Abacoproeces saltuum

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Abacoproeces saltuum (L. Koch, 1872)
Abacoproeces saltuum m.jpg
Männchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Linyphiidae (Zwerg-/Baldachinspinnen)
Gattung: Abacoproeces
Reifezeit (Nentwig W. et al. 2012)
Monat:123456789101112
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Verbreitung in Europa[Quellen]
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:009309
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten G
[CZ] Tschechien ES
[CZ] Oberschlesien *
[D] Deutschlandh===*
[D] Berlinh===*
[D] Brandenburg *
[D] Baden-Württemberg D
[D] Bayern 3
[D] Bayern Av/A 3
[D] Bayern OG 3
[D] Bayern SL 3
[D] Bayern T/S 3
[D] MVs== *
[D] Niedersachsen 3
[D] Niedersachsen (T) 3
[D] NRWss===*
[D] SHs===*
[NO] Norwegen LC
[PL] Bielitz-Biala ?
[PL] Kattowitz *
[PL] Opole *
[PL] Oberschlesien *
[PL] Tschenstochau ?
Synonyme
  • Erigone saltuensis

Merkmale

Körperlänge: Weibchen erreichen 2,2 bis 2,8 mm, Männchen 1,8 bis 2,5 mm (Nentwig W. et al. 2012).

Prosoma: Grundfarbe braun, mit dunklem gezacktem Mittelfleck, von dem dunkle Radiärstreifen, sowie Streifen zu den seitlichen Augen und VMA ausgehen. Rand und Augenfeld verdunkelt. Längsritzen kurz, doch deutlich sichtbar. Glatt, nur einzelne Härchen. Augenstellung: Acht Augen in zwei Reihen. HAR stark prokurv. VAR nur ganz leicht prokurv (fast gerade). Abstand zwischen den einzelnen Augen gleich groß.VSA und HSA sich berührend. VSA fast doppelt so groß wie VMA. Sternum so breit wie lang, von gelblicher Grundfarbe, jedoch besonders zum Rand hin schwärzlich überdunkelt. Beine von kräftig gelbbrauner Farbe, die an Patella, Tibia und der Metatarsus Ⅰ und Ⅱ gänzlich und an Femur Ⅰ–Ⅱ nur distal braun verdunkelt sind. Beinformel: 4-1-2-3. Wiehleformel: 2-2-1-1 (Stäubli A. 2013). Opisthosoma: Oval, grauschwarz, Unterseite heller. Spinnwarzen hellgelb und beiderseits fein und dicht behaart. (Kritscher E. 1970)

Weibchen

Beine: Wiehleformel 1-1-1-1 (Stäubli A. 2013)

Lebensraum

Ökologischer Typ: Lebt in trockeneren Laub- und Nadelwäldern (Platen R & B. von Broen 2005). In der Bodendecke von Laub- und Nadelwäldern (Kritscher E. 1970). In Laubstreu (Komnenov M. 2013). In lichten Wäldern (Thaler K 1969).

Verbreitung

Europa (World Spider Catalog Association 2018).

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise und Checklisten