Scotina celans: Unterschied zwischen den Versionen

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Bild:Celans_Goennatal_08-03_02.jpg|Weibchen
Bild:Celans_Goennatal_08-03_02.jpg|Weibchen
Bild: Scotina celans Epigyne.jpg|Epigyne
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Version vom 12. März 2009, 18:41 Uhr

Scotina celans (Blackwall, 1841)
Streifen-Moosstreuner
Celans Goennatal 08-03 03.jpg
Weibchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Liocranidae (Feldspinnen)
Gattung: Scotina (Moosstreuner)
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:024394
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten EN
[CZ] Tschechien VU
[D] Deutschlandmh=?=*
[D] Berlinss===*
[D] Brandenburg *
[D] Baden-Württembergmh V
[D] Bayern 3
[D] Bayern Av/A 3
[D] Bayern OG 3
[D] Bayern SL 3
[D] Bayern T/S 3
[D] Mecklenburg-Vorp.s=(↓) V
[D] Niedersachsen 2
[D] Niedersachsen (H) 2
[D] Niedersachsen (T) 2
[D] Nordrhein-Westfalenss===*
[D] Schleswig-Holsteinmh==-D*
[D] Sachsen 3
[D] Thüringen 2
[NO] Norwegen LC
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Agroeca celans
  • Liocranum celans

Beschreibung

Weibchen werden 2 bis 5 mm, Männchen 2 bis 3 mm lang (Nentwig et al. 2012).

Scotina celans unterscheidet sich von den anderen Scotina-Arten durch ein schmales helles Mittelband und ebensobreite helle Seitenbänder auch dem dunkelbraunen Prosoma. Dadurch wirkt sie auf den ersten Blick eher wie eine Pardosa-Art.

Das Opisthosoma ist dunkel graubraun gefärbt und mit gelblichen Härchen besetzt. Darunter trägt es ein undeutliches Muster aus einem rötlich-gelben Mittelstreifen, der hinten in eine Fischgräten-Linie übergeht.

Die Beine sind gelbbraun, distal leicht dunkler werdend. Manchmal sind sie schwach dunkler geringelt.

Lebensraum

An Waldrändern, Trockenrasen, Heiden und in Mooren, in Laubstreu und Moos (Nentwig et al. 2012).

Verbreitung

Scotina celans ist in Europa, Russland und Algerien zuhause (Platnick 2013).

Nachweise für Mitteleuropa: (Blick 2004)

Name DE NL BE CH AT CZ SK PL
Scotina celans × × × × × × × ×

Ebenso in Großbritannien (Harvey et al. 2002), Dänemark (Scharff & Gudik-Sørensen O 2011) und Schweden (Kronestedt 2001).

In Deutschland weit verbreitet, jedoch nicht oft gefunden (Arachnologische Gesellschaft 2020).

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen