Larinioides sericatus: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Körpergröße''': Weibchen werden 10 bis 14 mm groß, Männchen 8 bis 9 mm. <ref name="Roberts 1995"/>
'''Körpergröße''': Weibchen werden 10 bis 14 mm groß, Männchen 8 bis 9 mm. <ref name="Roberts 1995"/>


Man findet die Tiere, wie der deutsche Name schon nahelegt, häufig an Brückengeländern. Aber auch an Gebäuden.
Man findet die Tiere &ndash; wie der deutsche Name schon nahelegt &ndash; häufig an Brückengeländern, aber auch an Gebäuden.


Bei Tag sitzen die Tiere verborgen. Erst in der Dunkelheit setzen sie sich ins Zentrum ihres Radnetzes.
Bei Tag sitzen die Tiere verborgen. Erst in der Dunkelheit setzen sie sich ins Zentrum ihres Radnetzes.

Version vom 26. August 2008, 13:09 Uhr

Larinioides sericatus (Clerck, 1757)
Brückenkreuzspinne
Larinioides sclopetarius f-800.jpg
Weibchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Araneidae (Radnetzspinnen)
Gattung: Larinioides (Feuchtkreuzspinnen)
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:016292
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten NT
[CZ] Tschechien ES
[CZ] Oberschlesien ?
[D] Deutschlandmh>=*
[D] Berlinmh===*
[D] Brandenburg *
[D] Baden-Württembergmh *
[D] Mecklenburg-Vorp.mh== *
[D] Niedersachsen *
[D] Niedersachsen (H) *
[D] Niedersachsen (T) *
[D] Nordrhein-Westfalenh>=*
[D] Schleswig-Holsteinh?==*
[NO] Norwegen LC
[PL] Bielitz-Biala *
[PL] Kattowitz ?
[PL] Opole ?
[PL] Oberschlesien *
[PL] Tschenstochau ?
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Araneus sclopetarius
  • Araneus sericatus
  • Cyphepeira sericata
  • Epeira sclopetaria
  • Larinioides sclopetaria jacobea
  • Larinioides sclopetarius

Biologie

Körpergröße: Weibchen werden 10 bis 14 mm groß, Männchen 8 bis 9 mm. Fehler! Referenz name='Roberts 1995' kann nicht zugeordnet werden

Man findet die Tiere – wie der deutsche Name schon nahelegt – häufig an Brückengeländern, aber auch an Gebäuden.

Bei Tag sitzen die Tiere verborgen. Erst in der Dunkelheit setzen sie sich ins Zentrum ihres Radnetzes.

Verbreitung

Holarktisch verbreitet (Platnick 2013). Deutschland, Niederlande, Belgien, Schweiz, Österreich, Tschechien, Slowakei und Polen (Blick 2004). Ebenso auch Großbritannien

(Roberts 1996)  (Harvey et al. 2002), 

Schweden (Kronestedt 2001) und Dänemark (Scharff & Gudik-Sørensen 2011).

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen