Gnaphosa dolosa: Unterschied zwischen den Versionen

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Relativ hell gefärbte Art, Körperbau flach und breit. Prosoma rotbraun mit dunkler Rückengrube und Radiärstrichen, Kopfregion und Cheliceren schwärzlich übertönt. Opisthosoma graugelb. Beine relativ lang, gelblich. Distale Segmente etwas dunkler. Die hinteren beiden Beinpaare tragen auffällige lange, schwarze Stacheln.
Relativ hell gefärbte Art, Körperbau flach und breit. Prosoma rotbraun mit dunkler Rückengrube und Radiärstrichen, Kopfregion und Cheliceren schwärzlich übertönt. Opisthosoma graugelb. Beine relativ lang, gelblich. Distale Segmente etwas dunkler. Die hinteren beiden Beinpaare tragen auffällige lange, schwarze Stacheln.
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==Lebensraum==
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Südeuropäische Art. Nördlich bis Kroatien und Frankreich.
Südeuropäische Art. Nördlich bis Kroatien und Frankreich.

Version vom 5. Dezember 2011, 13:14 Uhr

Gnaphosa dolosa (Herman, 1879)
Gnaphosa-dolosa GR-Mytikas 10-05 02.jpg
Weibchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Gnaphosidae (Plattbauchspinnen)
Gattung: Gnaphosa (Eigentliche Plattbauchspinnen)
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:027217
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[FR] Frankreich NT
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Gnaphosa adriatica
  • Gnaphosa barroisi
  • Gnaphosa luctifica
  • Gnaphosa orchymonti
  • Gnaphosa spadicea

Merkmale

Körperlänge der Weibchen bis 13 mm, der Männchen bis 9 mm (Grabolle A. 2010).

Relativ hell gefärbte Art, Körperbau flach und breit. Prosoma rotbraun mit dunkler Rückengrube und Radiärstrichen, Kopfregion und Cheliceren schwärzlich übertönt. Opisthosoma graugelb. Beine relativ lang, gelblich. Distale Segmente etwas dunkler. Die hinteren beiden Beinpaare tragen auffällige lange, schwarze Stacheln.

Die Männchen sehen den Weibchen sehr ähnlich.

Lebensraum

In Schotterbänken an Flüssen und in der Brandungszone (manchmal in Dünen) der Meeresküsten. Immer in unmittelbarer Wassernähe (z. B. unter angespülten Tanghaufen an steinigen Küsten (Grabolle A. 2010).

Verbreitung

Paläarktisch verbreitet (World Spider Catalog 2020).

Südeuropäische Art. Nördlich bis Kroatien und Frankreich.

Bilder

Quellen

Quellen der Nachweise