Oonopinus angustatus

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Oonopinus angustatus (Simon, 1882)
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Oonopidae (Zwergsechsaugenspinnen)
Gattung: Oonopinus
Reifezeit (Nentwig et al. 2013)
Monat:123456789101112
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:004972
Gefährdung nach Roter Liste
Rote Liste-Daten liegen uns für dieses Taxon nicht vor.
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Oonops angustatus


Merkmale

Körperlänge: Beide Geschlechter erreichen bis zu 1,8 mm. (Nentwig et al. 2013)

Prosoma hell rötlich-braun, länglich oval, bedeckt mit kurzen, kräftigen Haaren. Augenbereich beinahe so breit wie Vorderseite des Prosomas. Sternum und Labium bedeckt mit abgestumpften Haaren. Augen groß und verschieden, schwarz umrandet, mittlere beinahe zusammenstehend, länglich, seitliche beinahe zusammenstehend, oval, VSA etwas größer als hintere, beinahe zusammenstehend mit mittleren, HSA deutlich entfernt von den mittleren. Clypeus schmaler als der Durchmesser der Vorderaugen. Beine kurz, hell bräunlich, Femur deutlich rot gefärbt, Femur kräftig und flach, Beine ohne Stacheln jedoch dicht besetzt mit kräftigen, abgestumpften Haaren, besonders auf der vorderen Tibia und Metatarsus. Opisthosoma länglich oval, matt weiß, bedeckt mit kräftigen Haaren. (Nentwig et al. 2013)

Weibchen

Tarsus des Pedipalpus dicht besetzt mit abgestumpften Haaren. (Nentwig et al. 2013)

Männchen

Pedipalpus wie bei Oonops pulcher, jedoch Tarsus schmal und zylindrisch, länger als Patella und Tibia zusammen, Bulbus sehr lang, birnenförmig, Embolus dünn, zylindrisch, mit einem schwarzen Stylus. (Nentwig et al. 2013)

Lebensraum

In Buchenwäldern, Steineichenwäldern, Pinienwäldern, im Laub, zudem an Straßenrändern, auf ebenen Baumstämmen, am Strand, in Muscheln. (Nentwig et al. 2013)

Lebensraum von Oonopinus angustatus: Steineichenwälder

Verbreitung

Platnick gibt als Verbreitungsgebiet Spanien, Frankreich, Korsika und Algerien an (Platnick 2013).

Quellen

Quellen der Nachweise