Nelima sempronii: Unterschied zwischen den Versionen

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== Beschreibung ==
==Merkmale==
Kleine (m) bis mittelgroße (w), langbeinige Art der Gattung ''{{Genus}}''. Opisthosoma des rötlich braunen Männchens einfarbig, des Weibchens hellbraun, fleckig. Körper des Weibchens mit einer "angedeuteten" Sattelzeichnung. ''{{PAGENAME}}'' weist einen sehr markanten, hellen medianen "Streifen" vor dem Augenhügel auf.<ref>{{Lit martens}}</ref>.
Kleine (m) bis mittelgroße (w), langbeinige Art der Gattung ''{{Genus}}''. Opisthosoma des rötlich braunen Männchens einfarbig, des Weibchens hellbraun, fleckig. Körper des Weibchens mit einer "angedeuteten" Sattelzeichnung. ''{{PAGENAME}}'' weist einen sehr markanten, hellen medianen "Streifen" vor dem Augenhügel auf.<ref>{{Lit martens}}</ref>.



Version vom 23. August 2010, 10:22 Uhr

Nelima sempronii (Szalay, 1951)
Honiggelber Langbeinkanker
IMG 5412.jpg
Nelima sempronii, Männchen
Systematik
Ordnung: Opiliones (Weberknechte)
Familie: Phalangiidae (Schneider)
Gattung: Nelima
Verbreitung in Europa (Blick & Komposch 2004) (Lengyel & Murányi D 2006) (Stoch 2003) (Milanovic 1990) (Novak 2004) (Novak et al. 2006) (Bezděčka P 2008)
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten NT
[D] Deutschlands>=*
[D] Berlin *
[D] Sachsen 4
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Nelima semproni

syn. Nelima semproni

Merkmale

Kleine (m) bis mittelgroße (w), langbeinige Art der Gattung Nelima. Opisthosoma des rötlich braunen Männchens einfarbig, des Weibchens hellbraun, fleckig. Körper des Weibchens mit einer "angedeuteten" Sattelzeichnung. Nelima sempronii weist einen sehr markanten, hellen medianen "Streifen" vor dem Augenhügel auf. (Martens 1978).

Ähnliche Arten

Nelima sempronii weist bestimmte Ähnlichkeiten mit der Art Leiobunum blackwalli auf, jedoch ist die Färbung des Augenhügels bei Nelima sempronii anders.

Reifezeit

Adulte Tiere findet man von Anfang August bis Ende November, mit dem Aktivitätsmaximum von Mitte September bis Mitte Oktober. (Wijnhoven 2009)

Lebensraum

Nelima sempronii lebt vorwiegend in trockenen hellen Wäldern (Kiefernbeständen), wird aber zunehmend auch an Gebäuden gefunden.

Verbreitung

Die Art Nelima sempronii ist in Westdeutschland (noch) recht selten, in Berlin-Brandenburg dagegen häufig.

Artname

Die Art wurde von Ungarn, von neben Stadt Sopron (deutsch: Ödenburg) beschreibt. Der Artenname stammt von dem Namen der Stadt: es wurde zuerst N. semproni benannt, aber N. sempronii ist auch oft verwendet. (Lengyel & Murányi D 2006)

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen