Glyptogona sextuberculata: Unterschied zwischen den Versionen

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==Taxonomie==
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==Lebensraum==
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==Verbreitung==
==Verbreitung==
Italien bis Israel <ref name="Platnick"/>. Bisher aber im Mittelmeeraum nur lückenhaft nachgewiesen.  
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Für die '''Türkei''' wurde die Art erst 2007 beschrieben <ref name="Kaya & Ugurtas">{{Literatur
Für die '''Türkei''' wurde die Art erst 2007 beschrieben <ref name="Kaya & Ugurtas">{{Literatur

Version vom 31. März 2015, 09:48 Uhr

Glyptogona sextuberculata (Keyserling, 1851)
Glyptogona-sextuberculata Kroatien-Tobias 11-06 01-1-.jpg
Weibchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Araneidae (Radnetzspinnen)
Gattung: Glyptogona
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:016131
Gefährdung nach Roter Liste
Rote Liste-Daten liegen uns für dieses Taxon nicht vor.
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Epeira 6-tuberculata
  • Epeira tuberculata

Merkmale

Körperlänge: Weibchen erreichen 6,5 mm (Bauer T. & A. Grabolle 2011).

Das Prosoma ist dunkelbraun mit einem unregelmäßigen hellen Längsband, welches an der Fovea dunkel schattiert ist. Das voluminöse Opisthosoma ist heller und besitzt in der hinteren Hälfte sechs schräg ausgerichtete, am Rand liegende Dornen. Das hinterste Paar befindet sich am Ende des Hinterleibs und ist nur durch eine schmale Lücke voneinander getrennt. Die gesamte Oberfläche des Opisthosomas wirkt leicht gekörnt. Die Beine sind hell-dunkel schattiert.

Taxonomie

Weltweit eine von zwei Arten der Gattung (World Spider Catalog 2015).

Lebensraum

Das hier gezeigte adulte Weibchen wurde im Juni an der Felsküste Istriens in unmittelbarer Nähe des Meeres an liegendem Totholz entdeckt (Bauer T. & A. Grabolle 2011).

Verbreitung

Italien bis Israel (World Spider Catalog 2015). Bisher aber im Mittelmeeraum nur lückenhaft nachgewiesen.

Für die Türkei wurde die Art erst 2007 beschrieben (Kaya R. S. & I. H. Ugurtas 2007), in Mazedonien wurde diese Art erstmals 2010 nachgewiesen (Komnenov 2013).

Bilder

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise