Drassodes villosus: Unterschied zwischen den Versionen

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===Männchen===
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Pedipalpus mit distaler Apophyse, hakenförmig. Tibialapophyse mit gezähntem Rand. Embolus klein.<ref name='unibern'/>
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==Ähnliche Arten==
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==Lebensraum==
==Lebensraum==

Version vom 18. September 2013, 08:01 Uhr

Drassodes villosus (Thorell, 1856)
Struppige Steinplattenspinne
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Gnaphosidae (Plattbauchspinnen)
Gattung: Drassodes (Steinplattenspinnen)
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:027022
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten EN
[D] Deutschlands<?=3
[D] Brandenburg R
[D] Baden-Württembergss 2
[D] Bayern 2
[D] Bayern SL 2
[D] Mecklenburg-Vorp.ss?? D
[D] Niedersachsen 1
[D] Niedersachsen (T) 1
[D] Nordrhein-Westfalenes===R
[D] Sachsen 3
[NO] Norwegen LC
[SK] Slowakei DD


Merkmale

Körperlänge: Weibchen erreichen 10,5 bis 15,2 mm, Männchen 10,1 bis 11,5 mm. (Nentwig et al. 2012) Prosoma braun, Augenbereich dunkler. Cheliceren dunkler als Prosoma. Opisthosoma braun. (Nentwig et al. 2012)

Weibchen

Epigyne mit trapezförmigem, zentralem Bereich, breiter als lang. (Nentwig et al. 2012)

Männchen

Pedipalpus mit distaler Apophyse, hakenförmig. Tibialapophyse mit gezähntem Rand. Embolus klein. (Nentwig et al. 2012)

Ähnliche Arten

Drassodes villosus ähnelt insbesondere hinsichtlich der Weibchen Drassodes inermis stark und wurde auch vom Erstbeschreiber (Simon) zunächst mit dieser Art synonymisiert. Die Epigyne von Drassodes inremis weist verglichen mit Drassodes villosus aber einen schmaleren Mittelteil auf. (Hervé C & Rollard 2009)

Lebensraum

In trockenen Kieferwäldern, tagsüber unter Steinen und Rinde. (Nentwig et al. 2012)

Verbreitung

Drassodes villosus ist paläarktisch verbreitet (Platnick 2013).

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Quellen

Quellen der Nachweise