Haplodrassus silvestris: Unterschied zwischen den Versionen

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Bild:Haplodrassus silvestris female 2 600.jpg
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Bild:Haplo.silvestris heller.jpg|helle Farbvariante
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Bild:IMG 5234.jpg|Dorsal-und Ventralseite
Bild:IMG 5234.jpg|Dorsal-und Ventralseite

Version vom 30. September 2012, 12:42 Uhr

Haplodrassus silvestris (Blackwall, 1833)
Wald-Mausspinne (Buchholz et al. 2010)
Silvestris Buchfahrt 04-2007 02.jpg
Weibchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Gnaphosidae (Plattbauchspinnen)
Gattung: Haplodrassus (Nachtjäger)
Reifezeit (Nentwig et al. 2012)
Monat:123456789101112
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:027361
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten NT
[CZ] Tschechien ES
[CZ] Oberschlesien ?
[D] Deutschlandsh===*
[D] Berlinh===*
[D] Brandenburg *
[D] Baden-Württembergh *
[D] Mecklenburg-Vorp.mh< *
[D] Niedersachsen *
[D] Niedersachsen (H) *
[D] Niedersachsen (T) *
[D] Nordrhein-Westfalensh===*
[D] Schleswig-Holsteins>-F*
[NO] Norwegen LC
[PL] Bielitz-Biala ?
[PL] Kattowitz *
[PL] Opole *
[PL] Oberschlesien *
[PL] Tschenstochau ?
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Drassodes silvestris
  • Drassus infuscatus
  • Filistata dubia
  • Haplodrassus sylvestris

Merkmale

Körperlänge: Weibchen 7 bis 10 mm, Männchen 6 bis 8 mm (Grimm 1985).

Körper und Beine relativ gleichmäßig mittelbraun gefärbt. Beine kaum heller als Körper. Distale Segmente etwas dunkler.

Im Vergleich zu anderen Haplodrassus-Arten besitzt Haplodrassus silvestris relativ kräftige Beine und einen schmaleren Kopfbereich.

Epigyne mit Querleiste im oberen Bereich, die nicht die gesamte Breite der Epigyne einnimmt. Darunter Querfalten vor den dunkel sklerotisierten Seitenteilen. (Grimm 1985)

Pedipalpus mit längsgekielter Tibialapophyse. Distalapophyse basal stark verjüngt. (Grimm 1985)

Verbreitung

Haplodrassus silvestris ist paläarktisch verbreitet (Platnick 2013).

In Deutschland weit verbreitet und nicht selten (Arachnologische Gesellschaft 2020).

Lebensraum

In der Laubstreu von Laubwäldern und Mischwäldern. Seltener in Übergangszonen zu anderen Lebensräumen, wie z.B. Trockenrasen. (Grimm 1985)

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise