Heliophanus patagiatus: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Wiki der Arachnologischen Gesellschaft e. V.
Zur Navigation springenZur Suche springen
K (- Lücke)
Zeile 15: Zeile 15:
|verbreitung=<europakarte name='{{PAGENAME}}' width='400' />
|verbreitung=<europakarte name='{{PAGENAME}}' width='400' />
}}
}}
{{Lücke}}


==Merkmale==
==Merkmale==
Zeile 55: Zeile 53:


===Quellen der Nachweise===
===Quellen der Nachweise===
<checklistenrefs artname='{{PAGENAME}}'/>
<checklistenrefs artname='{{PAGENAME}}'/>

Version vom 12. Dezember 2015, 02:05 Uhr

Heliophanus patagiatus Thorell, 1875
Kies-Sonnenspringer
Heliophanus patagiatus male dorsal Schaefer.jpg
Männchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Salticidae (Springspinnen)
Gattung: Heliophanus (Sonnenspringer)
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:033842
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten CR
[CZ] Tschechien CR
[CZ] Oberschlesien ?
[D] Deutschlandss<<?=2
[D] Baden-Württembergss 2
[D] Bayern 1
[D] Bayern Av/A 1
[D] Bayern T/S 1
[D] Sachsen 0
[FR] Frankreich NT
[PL] Bielitz-Biala NT
[PL] Kattowitz NT
[PL] Opole ?
[PL] Oberschlesien NT
[PL] Tschenstochau ?
[SK] Slowakei NT
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Heliophanus patagiatus albolineatus

Merkmale

Körperlänge: Weibchen erreichen 5,5 bis 6,2 mm, Männchen 4,3 bis 5,7 mm. (Nentwig et al. 2013)

Tibialapophyse mit 2 zangenartigen Fortsätzen. Embolus kurz und dünn. Epigyne mit lateral zum Hinterrand offener Epigynengrube. Prosoma dunkelbraun, mit Metallglanz und weißen Haaren. Beine gelblich-orange, mit breiten, schwarzen Längsstreifen. Opisthosoma dunkel mit gelblichen, metallisch glänzenden Haaren. (Nentwig et al. 2013)

Lebensraum

An warmen, steinigen Ufern von Fließgewässern, vom Mittelgebirge in die Gebirge. Selten gefunden. (Nentwig et al. 2013) In Deutschland wurde Heliophanus patagiatus bislang nur im äußersten Süden und dort auch nur wenige Male gefunden. Vegetationsarme Schotterflächen, meist an kiesigen Flussufern zeichneten die meisten Fundorte aus. (Merches & Schäfer M 2015)

Verbreitung

Heliophanus patagiatus ist paläarktisch verbreitet (Platnick 2013).

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise