Leiobunum subalpinum: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Wiki der Arachnologischen Gesellschaft e. V.
Zur Navigation springenZur Suche springen
(Weitere Bilder: Foto zugefügt)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 30: Zeile 30:


==Lebensweise==
==Lebensweise==
Juvenile Tiere überwintern in Blockschutt.<ref name="komposch_gruber"/>
Juvenile Tiere überwintern in Blockschutt.<ref name="komposch_gruber">{{Lit weberknechte österreichs komposch gruber 2004}}</ref>


==Lebensraum==
==Lebensraum==
Hauptsächlich in Höhen von 1500 bis 2100 m. Senkrechte und überhängende Felswände, manchmal auch auf Baumstämmen.<ref name="komposch_gruber">{{Lit weberknechte österreichs komposch gruber 2004}}</ref>
Hauptsächlich in Höhen von 1500 bis 2100 m. Senkrechte und überhängende Felswände, manchmal auch auf Baumstämmen.<ref name="komposch_gruber"/>


==Verbreitung==
==Verbreitung==

Version vom 27. November 2011, 18:51 Uhr

Leiobunum subalpinum (Komposch, 1998)
Subalpiner Schwarzrückenkanker (Komposch 2009)
Leiobunum subalpinum, male, Schoenhofer.jpg
Leiobunum subalpinum, Männchen
Systematik
Ordnung: Opiliones (Weberknechte)
Familie: Sclerosomatidae
Gattung: Leiobunum
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten VU


Lebensweise

Juvenile Tiere überwintern in Blockschutt. (Komposch & Gruber 2004)

Lebensraum

Hauptsächlich in Höhen von 1500 bis 2100 m. Senkrechte und überhängende Felswände, manchmal auch auf Baumstämmen. (Komposch & Gruber 2004)

Verbreitung

Leiobunum subalpinum ist in den Ostalpen endemisch. Sein Vorkommen beschränkt sich auf die östlichen Zentralalpen und das nördlichste Slowenien. (Komposch 2009)

Weitere Bilder


Quellen

  • Komposch C & Gruber J (2004): Die Weberknechte Österreichs (Arachnida, Opiliones). Denisia 12, S. 485–534.
  • Komposch C (2009): Rote Liste der Weberknechte (Opiliones) Österreichs. – In: Zulka P. (Red.): Rote Listen gefährdeter Tiere Österreichs. Checklisten, Gefährdungsanalysen, Handlungsbedarf. Grüne Reihe des Lebensministeriums 14/3, S. 397–483.

Quellen der Nachweise