Donacochara speciosa: Unterschied zwischen den Versionen

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==Lebensweise==
==Lebensweise==
''{{PAGENAME}}'' scheint den Netzbau aufgegeben zu haben und zur freien Jagd übergegangen zu sein. Dabei läuft sie schnell und äußerst geschickt über Schilfblätter. Ob die Beute über ein feines Oberflächengespinst wahrgenommen wird, wie bei ''[[Drapetisca socialis]]'', ist nicht bekannt.
''{{PAGENAME}}'' scheint den Netzbau aufgegeben zu haben und zur freien Jagd übergegangen zu sein. Dabei läuft sie schnell und äußerst geschickt über Schilfblätter. Ob die Beute über ein feines Oberflächengespinst wahrgenommen wird, wie bei ''[[Drapetisca socialis]]'', ist nicht bekannt.{{Zitat}}


==Verbreitung==
==Verbreitung==

Version vom 6. März 2013, 17:11 Uhr

Donacochara speciosa (Thorell, 1875)
Gefleckter Schilfweber
Speciosa Belvedere 07-07 01.jpg
Weibchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Linyphiidae (Baldachinspinnen)
Gattung: Donacochara (Schilfweber)
Reifezeit (Nentwig et al. 2012)
Monat:123456789101112
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:010130
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten EN
[CZ] Tschechien LC
[D] Deutschlandmh<<?=3
[D] Berlinss<<?=1
[D] Brandenburg 3
[D] Baden-Württembergs 3
[D] Bayern 3
[D] Bayern Av/A 3
[D] Bayern OG 3
[D] Bayern SL 3
[D] Bayern T/S 3
[D] Mecklenburg-Vorp.s<(↓) 3
[D] Niedersachsen 2
[D] Niedersachsen (T) 2
[D] Nordrhein-Westfalens<?=3
[D] Schleswig-Holsteinss==-DG
[D] Sachsen 3
[D] Sachsen-Anhalt 2
[D] Thüringen G
[FR] Frankreich NT
[SK] Slowakei LC

Eine von nur zwei Arten der Gattung weltweit (Platnick 2013).

Merkmale

Körperlänge: Weibchen und Männchen erreichen 4 bis 5 mm (Nentwig et al. 2012).

Hell gefärbtes Tier mit langen und (für eine Baldachinspinne) kräftigen Beinen.

Prosoma und Chelizeren blass gelbbraun.

Beine heller, ohne auffällige Bestachelung.

Opisthosoma gelblich oder gräulich braun mit typischer Zeichnung aus einer dunklen Mittellinie in der hinteren Hälfte, die oft zu einer Reihe dunkler Flecken aufgelöst ist.

Wiehleformel: 2-2-2-2 (Roberts 1993)

Ähnliche Arten

Tmeticus affinis, welche aber nicht so groß wird. (Nentwig et al. 2012)

Lebensraum

Auf Schilfblättern in Ufernähe stehender Gewässer und von Feuchtgebieten.[Literaturzitat fehlt]

Lebensweise

Donacochara speciosa scheint den Netzbau aufgegeben zu haben und zur freien Jagd übergegangen zu sein. Dabei läuft sie schnell und äußerst geschickt über Schilfblätter. Ob die Beute über ein feines Oberflächengespinst wahrgenommen wird, wie bei Drapetisca socialis, ist nicht bekannt.[Literaturzitat fehlt]

Verbreitung

Donacochara speciosa ist von Europa bis Zentralasien verbreitet (Platnick 2013).

Ähnliche Arten

Auffallende Ähnlichkeit mit Tmeticus affinis, vgl. Körperlänge, Chelizerenbezahnung, Borsten dorsal auf Tibia IV (Nentwig et al. 2012).

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Weblinks

Quellen

Quellen der Nachweise