Robertus truncorum: Unterschied zwischen den Versionen

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==Merkmale==
==Merkmale==
'''Körperlänge:''' Weibchen und Männchen erreichen beide 2,5 bis 4 mm<ref name="Heimer Nentwig">{{Lit Heimer Nentwig 1991}}</ref>.   
'''Körperlänge:''' Beide Geschlechter erreichen 2,5&ndash;4,0 mm<ref name="Heimer Nentwig">{{Lit Heimer Nentwig 1991}}</ref>.   


Die Art ähnelt in Körpergröße und Färbung sehr ''[[Robertus lividus]]''<ref name="Heimer Nentwig"/>.  
Die Art ähnelt in Körpergröße und Färbung sehr ''[[Robertus lividus]]''<ref name="Heimer Nentwig"/>.  
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==Lebensraum==
==Lebensraum==
Die Art lebt in Bodennähe in Gebirgswäldern. In subalpinen Regionen der Karpaten und Alpen. <ref name="Heimer Nentwig"/>
In Bodennähe in Gebirgswäldern. In subalpinen Regionen der Karpaten und Alpen. <ref name="Heimer Nentwig"/> In alpinen Zirbelwäldern<ref name='Rief & Ballini 2017'>{{Lit Rief Ballini 2017 Erhebung der Spinnen und Weberknechte in den LTSER-Untersuchungsflächen in Matsch im Rahmen der Forschungswoche 2016}}</ref>.


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==Verbreitung==
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==Weblinks==
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Aktuelle Version vom 9. Februar 2025, 10:16 Uhr

Robertus truncorum (L. Koch, 1872)
Alpen-Mooskugelspinne
Robertus-truncorum Alpen-Monesi 14-09 01-female.jpg
Weibchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Theridiidae (Kugelspinnen)
Gattung: Robertus (Mooskugelspinnen)
Reifezeit (Le Peru 2011)
Monat:123456789101112
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:007994
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten NT
[CZ] Tschechien LC
[CZ] Oberschlesien *
[D] Deutschlands===*
[D] Sachsen-Anhalt 0
[FR] Frankreich NT
[PL] Bielitz-Biala NT
[PL] Kattowitz ?
[PL] Opole ?
[PL] Oberschlesien NT
[PL] Tschenstochau ?

Merkmale

Körperlänge: Beide Geschlechter erreichen 2,5–4,0 mm (Heimer & Nentwig 1991).

Die Art ähnelt in Körpergröße und Färbung sehr Robertus lividus (Heimer & Nentwig 1991).

Der Pedipalpus besitzt einen im Verhältnis zu R. lividus und R. mediterraneus kürzeren distalen Embolusabschnitt, der zudem gerade gestreckt ist. Der Spermophor endet subterminal. Hintere Spitze des Konduktors sehr auffällig und dunkel sklerotisiert. (Knoflach 1992)

Epigyne mit mehr oder weniger quadratischer Grube, welche etwas von der Epigastralfurche entfernt liegt (Vergleiche mit R. lividus) (Heimer & Nentwig 1991).

Lebensraum

In Bodennähe in Gebirgswäldern. In subalpinen Regionen der Karpaten und Alpen. (Heimer & Nentwig 1991) In alpinen Zirbelwäldern (Rief & Ballini 2017).

Verbreitung

Europa (World Spider Catalog 2017).

In Deutschland hauptsächlich in den Alpen nachgewiesen (Arachnologische Gesellschaft 2020).

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise