Trematocephalus cristatus

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Trematocephalus cristatus (Wider, 1834)
Durchguckköpfchen
Trematocephalus cristatus M 7-6334.jpg
Männchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Linyphiidae (Baldachinspinnen)
Gattung: Trematocephalus (Durchguckköpfe)
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:012959
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten VU
[CZ] Tschechien ES
[CZ] Oberschlesien *
[D] Deutschlandh===*
[D] Berlinmh===*
[D] Brandenburg *
[D] Baden-Württembergmh *
[D] Mecklenburg-Vorp.mh=(↓) *
[D] Niedersachsen *
[D] Niedersachsen (H) *
[D] Niedersachsen (T) *
[D] Nordrhein-Westfalenh>=*
[D] Schleswig-Holsteinmh>=*
[D] Thüringen 2
[PL] Bielitz-Biala *
[PL] Kattowitz *
[PL] Opole *
[PL] Oberschlesien *
[PL] Tschenstochau *
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Erigone perforata
  • Stylothorax perforatus
  • Trematocephalus perforatus

Merkmale

Körperlänge: Weibchen erreichen 2,4 bis 2,6 mm, Männchen 2 bis 2,2 mm. (Roberts 1993)

Das Prosoma ist rotbraun und glatt, die Augenregion ist dunkler. Das Sternum ist orangefarben am Rand in einem dünnen Rand schwaz abgesetzt. Das Sternum ist dünn mit feinen schwarzen Haaren besetzt. Opisthosoma dunkel, fast schwarz, mit kurzen Haaren. Beine rotbraun-braun schwach geringelt.

Weibchen

Wiehleformel: 2-2-1-1 (Roberts 1993)

Chelizerenbezhanung: 4 Zähne am Chelizerengrundglied.

Männchen

Wiehleformel: 0-0-1-1 (Stäubli A 2013)

Vom hinteren Teil des Prosomas führt ein „Steg” über den vorderen Teil des Prosomas. Dort knickt er nach unten ab und verbindet sich wieder mit dem Prosoma. Die Augen sind um diese Verbindungsstelle angeordnet. Chelizerenbezhanung: 3 Zähne am Chelizerengrundglied.

Lebensraum

Trematocephalus cristatus lebt an lichten Stellen auf Bäumen und Gebüsch.

Verbreitung

Trematocephalus cristatus ist paläarktisch verbreitet. (World Spider Catalog 2020)

Weitere Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise