Pardosa saltans
| Pardosa saltans Töpfer-Hofmann, 2000 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Tanzender Laufwolf | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Weibchen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Systematik | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ordnung: Araneae (Webspinnen) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Familie: Lycosidae (Wolfspinnen) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gattung: Pardosa (Laufwölfe) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Verbreitung in Europa[Quellen] | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
etabliert, nicht etabliert, nicht betrachtet
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| Weitere Informationen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:018902 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gefährdung nach Roter Liste | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Merkmale
Körperlänge: Weibchen erreichen bis 5,7 mm, Männchen 4,7 mm (Nentwig et al. 2012).
Pardosa saltans ist kaum von den anderen Arten der lugubris-Gruppe zu unterscheiden. Die Weibchen können praktisch nur durch mitgefangene Männchen bestimmt werden.[Literaturzitat fehlt]
Das einheitlich dunkle Cymbium des Pedipalpus erscheint von lateral gesehen fast gerade, seine Spitze lang, mit unauffälliger Kralle, welche zwischen Borsten verdeckt liegt. Pedipalpentibia und Cymbium sind dicht mit dunklen Borsten besetzt. (Nentwig et al. 2012)
Pardosa saltans wurde im Jahr 2000 als eigene Art von Pardosa lugubris abgespalten (Töpfer-Hofmann G et al. 2000).
Männchen
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Pedipalpus: Das Längenverhältnis zwischen der Basis des Bulbus (gelb markiert) und der Länge des Cymbiums (rot markiert) beträgt etwa 2 (rot:gelb). Dies lässt sich innerhalb eines Bildbearbeitungsprogramm (z. B. TheGimp oder ImageJ) durch Ausmessen der Pixelentfernungen ermitteln. |
Verbreitung
Pardosa saltans ist in Westeuropa weit verbreitet. Diese Art wurde 2006 erstmals in Schleswig-Holstein nachgewiesen. (Lemke 2008)
Lebensraum
Die Art kommt vor allem in Wäldern vor. (Nentwig et al. 2012)
Bilder
- Weibchen
- Männchen
Weblinks
Nachweis- und Verbreitungskarten
- Lemke M (2014): Nachweiskarte Schleswig-Holstein einschließlich Hamburg (Projekt 2017 beendet und Domain gelöscht).
- Arachnologische Gesellschaft (2020): Atlas der Spinnentiere Europas.
- Tutelaers P (2026): Benelux spider distribution maps.
- Staudt A. [Koord.] (2008): Europäische Verbreitung. AraGes e. V.
- Harvey P [Koord.] (2014): Spider and Harvestman Recording Scheme. British Arachnological Society.
Weitere Links
Quellen
- Lemke M (2008): Bemerkenswerte Spinnenfunde (Araneae) aus Schleswig-Holstein der Jahre 2004 bis 2007. Arachnologische Mitteilungen 35, S. 45–50.
- Nentwig W, Blick T, Bosmans R, Gloor D, Hänggi A & Kropf C (2012): Spinnen Europas. Version 01.2012. Online https://www.araneae.nmbe.ch, doi:10.24436/1.
- Töpfer-Hofmann G, Cordes D & von Helversen O (2000): Cryptic species and behavioural isolation in the Pardosa lugubris group (Araneae, Lycosidae), with description of two new species. Bull. Br. arachnol. Soc. 11 (7), S. 257–274.
Quellen der Nachweise
- Nentwig W, Blick T, Bosmans R, Gloor D, Hänggi A & Kropf C (2020): Spinnen Europas. Online https://www.araneae.nmbe.ch (automatisch synchronisiert), doi:10.24436/1.
