Erigone cristatopalpus
| Erigone cristatopalpus Simon, 1884 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Große Alpenglückspinne | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Männchen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Systematik | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ordnung: Araneae (Webspinnen) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Familie: Linyphiidae (Zwerg-/Baldachinspinnen) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gattung: Erigone (Glückspinnen) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Verbreitung in Europa[Quellen] | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
etabliert, nicht etabliert, nicht betrachtet
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| Weitere Informationen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:010416 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gefährdung nach Roter Liste | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Merkmale
Körperlänge: Beide Geschlechter erreichen 3,0 mm (Nentwig et al. 2015).
Prosoma Längenklasse 0,8–1,0 mm, mit randlichen Zähnchen, Fovea deutlich als Einkerbung erkennbar, Augen hintere Augenreihe gerade, Vordere Mittelaugen ungefähr gleich groß wie Seitenaugen, Chelizeren Zähne auf dem vorderen Falzrand nicht auffallend groß, auffällige Apophysen/Zahnwarzen/Haarhöcker auf dem Chelizerengrundglied, Gnathocoxen unauffällig, Sternum glatt, nach hinten verlängert, Beine Länge des Femurs Ⅰ kleiner als die des Prosomas, Femur Ⅰ ohne dorsale Borsten, ohne prolaterale Borsten auf Femur Ⅰ, ohne prolaterale Borsten auf Tibia Ⅰ, Lage des TMⅠ in Klassen: 0,40–0,49 mm, Metatarsus Ⅳ dorsal ohne Trichobothrium, Metatarsus Ⅰ ohne dorsale Borsten, Tibia Ⅳ mit einer dorsalen Borste, Anzahl dorsaler Borsten auf Tibia Ⅰ–Ⅳ (Wiehleformel): 2-2-2-1, Tibia Ⅰ–Ⅱ ventral ohne Stacheln, Opisthosoma einfarbig, unauffällig (Stäubli A 2013).
Weibchen
Pedipalpen Kralle nicht/undeutlich vorhanden, Sternum Breite des Sternums zwischen Coxen Ⅳ gleich ihrem Durchmesser, Epigyne mit Mittelplatte/Mittelsteg, flach, keine durchscheinende Vulvenstrukturen (Stäubli A 2013).
Männchen
Kopfregion mit Erhöhung, Pedipalpen Femur auffällig, Patella mit Apophysen, Tibia mit mehreren komplexen Apophysen, Cymbium einfach, Paracymbium einfach, Längs- und Querast des Paracymbiums ohne Zähne, Embolus unauffällig, ohne Lamella characteristica (Stäubli A 2013).
Verbreitung
Holarktisch (World Spider Catalog 2015).
Bilder
- Männchen
Weblinks
Nachweis- und Verbreitungskarten
- Arachnologische Gesellschaft (2020): Atlas der Spinnentiere Europas.
Weitere Links
- Beschreibung von Erigone cristatopalpus in „araneae - Spiders of Europe”
- Bilder von Erigone cristatopalpus auf den Seiten von Pierre Oger auf Piwigo.com
Quellen
- Nentwig W, Blick T, Bosmans R, Gloor D, Hänggi A & Kropf C (2015): Spinnen Europas. Version 09.2015 . Online https://www.araneae.nmbe.ch, doi:10.24436/1.
- Stäubli A (2013): Interaktiver Schlüssel zur Familie Linyphiidae. Universität Bern Version Mai 2013, 1 S.
- World Spider Catalog (2015): World Spider Catalog. Natural History Museum Bern, online auf http://wsc.nmbe.ch , Version 16.5, abgerufen am 2015-09-06, doi:10.24436/2.
Quellen der Nachweise
- Nentwig W, Blick T, Bosmans R, Gloor D, Hänggi A & Kropf C (2020): Spinnen Europas. Online https://www.araneae.nmbe.ch (automatisch synchronisiert), doi:10.24436/1.