Loxosceles rufescens: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 19. Dezember 2016, 23:29 Uhr
| Loxosceles rufescens (Dufour, 1820) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Braune Violinspinne | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Weibchen (Nymphe) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Systematik | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ordnung: Araneae (Webspinnen) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Familie: Sicariidae (Sechsäugige Sandspinnen) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gattung: Loxosceles (Einsiedler-Violinspinnen) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Reifezeit (Nentwig et al. 2012) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Verbreitung in Europa[Quellen] | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
etabliert, nicht etabliert, nicht betrachtet
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| Weitere Informationen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:002730 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gefährdung nach Roter Liste | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Rote Liste-Daten liegen uns für dieses Taxon nicht vor. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Synonyme und weitere Kombinationen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Merkmale
Körperlänge: Weibchen erreichen bis 9,0 mm, Männchen 7,5 mm. (Sauer & Wunderlich 1997)
Das Prosoma ist orangebraun. Beine sind gelb bis orange. Opisthosoma ist grau bis gelbbraun. (Nentwig et al. 2012)
Pedipalpus des Männchens hat eine verdickte Tibia. Embolus des Pedipalpus ist gebogen, ungefähr so lang wie Bulbusbreite. Vulva des Weibchens mit eng zusammenliegenden Rezeptakeln, die in nach innen zeigenden Loben enden. (Nentwig et al. 2012)
Sechs lichtreflektierende Augen. Der Abstand der Mittelaugen zu den Seitenaugen mehr als doppelt so weit wie ihr Durchmesser. (Sauer & Wunderlich 1997)
Lebensweise
Die Tiere fertigen unter Steinen ein auf dem Boden aufliegendes filzartiges Netz, indem sich Beute mit den Füßen verfängt. (Sauer & Wunderlich 1997)
Verbreitung
Kosmopolit (World Spider Catalog 2016).
Giftigkeit
Amerikanische und tropische Arten der Gattung sind sehr gefährliche, auch für den Menschen giftige Spinnen (Zaragoza et al. 2008). Das Gift zerstört das Gewebe um die Bissstelle und hinterlässt tiefe, schwer heilende Wunden. (Sauer & Wunderlich 1997)
Bilder
- Weibchen
- Männchen
Weblinks
- Beschreibung von Loxosceles rufescens in „araneae - Spiders of Europe”
- Bilder von Loxosceles rufescens auf den Seiten von Pierre Oger auf Piwigo.com
Quellen
- Nentwig W, Blick T, Bosmans R, Gloor D, Hänggi A & Kropf C (2012): Spinnen Europas. Version 01.2012. Online https://www.araneae.nmbe.ch, doi:10.24436/1.
- Sauer F & Wunderlich J (1997): Die schönsten Spinnen Europas nach Farbfotos erkannt. Fauna-Verlag. 5. Auflage. ISBN 3-923010-03-6, 296 S.
- World Spider Catalog (2016): World Spider Catalog. Natural History Museum Bern, online auf http://wsc.nmbe.ch , Version 17.5, abgerufen am 2016-12-19, doi:10.24436/2.
- Zaragoza FM et al. (2008): Cutaneous loxoscelism. Emergencias 20, S. 64–67.
Quellen der Nachweise
- Nentwig W, Blick T, Bosmans R, Gloor D, Hänggi A & Kropf C (2020): Spinnen Europas. Online https://www.araneae.nmbe.ch (automatisch synchronisiert), doi:10.24436/1.