Berinda idae: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Wiki der Arachnologischen Gesellschaft e. V.
Zur Navigation springenZur Suche springen
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 20: Zeile 20:
'''Körperlänge''': Weibchen erreichen 6,8–7,4 mm, Männchen 4,5–8,2 mm<ref name='Lissner 2016'/>.
'''Körperlänge''': Weibchen erreichen 6,8–7,4 mm, Männchen 4,5–8,2 mm<ref name='Lissner 2016'/>.


'''Prosoma''' gelblich braun mit deutlich erkennbarer Fovea und schwach ausgeprägten Schlieren.
'''Prosoma''' gelblich braun mit deutlich erkennbarer Fovea und schwach ausgeprägten Schlieren. Bereich der '''Augen''' verdunkelten umschlossen. '''Chelizeren''' hinten mit 2 Zähnen, vorn mit 3 relativ kleinen Zähnen von denen der mittlere der größte ist. '''Opisthosoma''' länglich oval mit graubraunem Flaum bedeckt. '''Beine''' einfarbig gelblich braun.<ref name='Lissner 2016'/>


==Etomologie==
==Etomologie==

Version vom 10. Januar 2016, 09:05 Uhr

Berinda idae Lissner, 2016
Berinda idae FEM LISSNER-2016.jpg
Weibchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Gnaphosidae (Plattbauchspinnen)
Gattung: Berinda
Reifezeit (Lissner & Chatzaki 2016)
Monat:123456789101112
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Gefährdung nach Roter Liste
Rote Liste-Daten liegen uns für dieses Taxon nicht vor.
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Berinda infumata
  • Heser infumatus

Merkmale

Körperlänge: Weibchen erreichen 6,8–7,4 mm, Männchen 4,5–8,2 mm (Lissner & Chatzaki 2016).

Prosoma gelblich braun mit deutlich erkennbarer Fovea und schwach ausgeprägten Schlieren. Bereich der Augen verdunkelten umschlossen. Chelizeren hinten mit 2 Zähnen, vorn mit 3 relativ kleinen Zähnen von denen der mittlere der größte ist. Opisthosoma länglich oval mit graubraunem Flaum bedeckt. Beine einfarbig gelblich braun. (Lissner & Chatzaki 2016)

Etomologie

Diese Art wurde nach Ida Louise Lissner, der Tochter des Erstautors benannt (Lissner & Chatzaki 2016).

Verbreitung

Griechenland (Lissner & Chatzaki 2016).

Quellen

Quellen der Nachweise