Runcinia grammica: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 8. August 2015, 06:59 Uhr
| Runcinia grammica (C. L. Koch, 1837) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Halmkrabbenspinne | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Weibchen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Systematik | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ordnung: Araneae (Webspinnen) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Familie: Thomisidae (Krabbenspinnen) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gattung: Runcinia (Halmkrabbenspinnen) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Reifezeit (Bellmann 2010) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Verbreitung in Europa[Quellen] | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
etabliert, nicht etabliert, nicht betrachtet
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| Weitere Informationen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:031065 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gefährdung nach Roter Liste | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Synonyme und weitere Kombinationen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Runcinia grammica ist die Typusart der Gattung.
Merkmale
Körperlänge: Weibchen erreichen 4 bis 6 mm, Männchen 2,5 bis 3,5 mm (Roberts 1996).
Das Prosoma des Weibchens ist graubraun mit einem weißen Mittelstrich und jeweils einem dunklen Strich an den Seiten. Über dem Augenbereich verläuft eine weiße Querlinie. Das Opisthosoma ist hell, weiß oder gelblich, mit 2 dunkleren Längsstreifen, die direkt hinter dem Prosoma beginnen und zum Körperende hin V-förmig auseinanderlaufen. An den Seiten befinden sich ebenfalls dunkle Längsbinden. Das Opisthosoma ist etwas länger als breit.
Das Männchen sieht dem Weibchen sehr ähnlich, hat jedoch ein dunkleres Opisthosoma (Bellmann 2010).
Lebensraum
Runcinia grammica ist häufig im Gras, auf blühenden Pflanzen und Sträuchern zu finden, die an sonnigen Orten stehen (Bellmann 2010).
Verbreitung
Paläarktisch verbreitet, St. Helena, Südafrika und Lesotho (World Spider Catalog 2015). Im Mittelmeergebiet häufig, in Deutschland sehr selten gefunden (Bellmann 2010).
Bilder
- Weibchen
- Männchen
Weblinks
Nachweis- und Verbreitungskarten
- Arachnologische Gesellschaft (2020): Atlas der Spinnentiere Europas.
Weitere Links
- Beschreibung von Runcinia grammica in „araneae - Spiders of Europe”
- Bilder von Runcinia grammica auf den Seiten von Pierre Oger auf Piwigo.com
- Beobachtungen zu Runcinia grammica
Quellen
- Bellmann H (2010): Der Kosmos Spinnenführer: Über 400 Arten Europas. Kosmos. 1. Auflage. ISBN 3-440-10114-2, 429 S.
- Roberts MJ (1996): Collins Field Guide. Spiders of Britain and Northern Europe. HarperCollins Publishers Ltd.. ISBN 0-00-219981-5, 383 S.
- World Spider Catalog (2015): World Spider Catalog. Natural History Museum Bern, online auf http://wsc.nmbe.ch , Version 16.5, abgerufen am 2015-08-08, doi:10.24436/2.
Quellen der Nachweise
- Nentwig W, Blick T, Bosmans R, Gloor D, Hänggi A & Kropf C (2020): Spinnen Europas. Online https://www.araneae.nmbe.ch (automatisch synchronisiert), doi:10.24436/1.