Mughiphantes severus: Unterschied zwischen den Versionen

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==Lebensraum==
==Lebensraum==
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Hochalpine Art Nordtirols (Österreich). In Felsspalten und Blockschutt auf 2400-2700 m üNN<ref name='unibern 5.2015'/>.


==Verbreitung==
==Verbreitung==

Version vom 27. Mai 2015, 13:18 Uhr

Mughiphantes severus (Thaler, 1990)
Karwendel-Gipfelweber
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Linyphiidae (Zwerg-/Baldachinspinnen)
Gattung: Mughiphantes (Gipfelweber)
Reifezeit (Nentwig et al. 2015)
Monat:123456789101112
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:011907
Gefährdung nach Roter Liste
Rote Liste-Daten liegen uns für dieses Taxon nicht vor.
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Lepthyphantes severus

Merkmale

Körperlänge: Weibchen erreichen 3,0 bis 3,3 mm, Männchen bis zu 2,5 mm (Nentwig et al. 2015).

Prosoma bräunlich schwarz (Nentwig et al. 2015), Längenklasse 1,0–1,2 mm, unauffällig, Fovea deutlich als Einkerbung erkennbar, Augen hintere Augenreihe gerade, Abstand der HMA kleiner als ihr Durchmesser, normal, Vordere Mittelaugen deutlich kleiner als Seitenaugen, Chelizeren Zähne auf dem vorderen Falzrand nicht auffallend groß, ohne auffällige Strukturen auf dem Chelizerengrundglied, Gnathocoxen unauffällig, Sternum glatt, nach hinten verlängert, Beine gelblich (Nentwig et al. 2015), Länge des Femurs Ⅰ größer als die des Prosomas, Femur Ⅰ ohne dorsale Borsten, eine prolaterale Borste auf Femur Ⅰ, eine prolateral Borsten auf Tibia Ⅰ, Lage des TMⅠ in Klassen: 0,20–0,29 mm, Metatarsus Ⅳ dorsal ohne Trichobothrium, Metatarsus Ⅰ mit mehreren dorsalen Borsten, Tibia Ⅳ mit 2 dorsalen Borsten, Anzahl dorsaler Borsten auf Tibia Ⅰ–Ⅳ (Wiehleformel): 2-2-2-2, Tibia Ⅰ–Ⅱ ventral ohne Stacheln, Opisthosoma einfarbig, unauffällig (Stäubli 2013) schwärzlich (Nentwig et al. 2015).

Weibchen

Pedipalpen Kralle deutlich vorhanden, Epigyne mit Scapus (entspringt dem Epigynenvorderrand), vorgewölbt, Vulvenstrukturen (z. Bsp. Rezeptacula) deutlich durchscheinend (Stäubli 2013).

Männchen

Kopfregion unauffällig, Pedipalpen Femur unauffällig, Patella auffälligen Borsten (einzeln oder in Büscheln), Tibia unauffällig, Cymbium mit dorsalen Ausbuchtungen/Zapfen, Paracymbium komplex, Längs- und Querast des Paracymbiums ohne Zähne, Embolus unauffällig, mit Lamella characteristica (Stäubli 2013).

Lebensraum

Hochalpine Art Nordtirols (Österreich). In Felsspalten und Blockschutt auf 2400-2700 m üNN (Nentwig et al. 2015).

Verbreitung

In Östereich (World Spider Catalog 2015).

Quellen

Quellen der Nachweise