Crustulina guttata: Unterschied zwischen den Versionen

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(LSID Fauna Europeae)
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Bild:Crustulina_guttata_female_Toepfer.JPG
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Bild:Crustulina guttata w do Altenahr TTöpfer.JPG|Weibchen mit reduzierter Zeichnung
Bild:Crustulina guttata w do Altenahr TTöpfer.JPG|Weibchen mit reduzierter Zeichnung
Datei:Crustulina-guttata Reinstaedt-5134 14-03 01-Epig-Vulva.jpg|Epigyne (oben) und Vulva (unten)
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Version vom 15. November 2014, 20:56 Uhr

Crustulina guttata (Wider, 1834)
Gefleckte Raspelspinne
Guttata paulinzella 08-07 01.jpg
Weibchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Theridiidae (Kugelspinnen)
Gattung: Crustulina (Raspelspinnen)
Reifezeit (Bellmann 2001)
Monat:123456789101112
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:007322
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten VU
[CZ] Tschechien ES
[CZ] Oberschlesien *
[D] Deutschlandh===*
[D] Berlinh===*
[D] Brandenburg *
[D] Baden-Württembergmh *
[D] Mecklenburg-Vorp.mh== *
[D] Niedersachsen *
[D] Niedersachsen (H) G
[D] Niedersachsen (T) *
[D] Nordrhein-Westfalenmh<(↓)=V
[D] Schleswig-Holsteinsh===*
[NO] Norwegen LC
[PL] Bielitz-Biala ?
[PL] Kattowitz ?
[PL] Opole *
[PL] Oberschlesien *
[PL] Tschenstochau *
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Steatoda guttata

Merkmale

Körperlänge: Beide Geschlechter erreichen 1,5 bis 2 mm (Roberts 1996).

Die Spinne ist dunkelbraun bis schwarz gefärbt. Auf dem Opisthosoma befinden sich 3 Längsreihen gelblich weißer Punkte, die aber auch teilweise oder ganz fehlen können. Das Prosoma ist mit vielen kleinen Höckern bedeckt. Die Beine sind dunkel geringelt. (Bellmann 2001)

Ähnliche Arten

Crustulina sticta. Crustulina guttata unterscheidet sich von dieser neben den Genitalmerkmalen durch die geringelten Beine (Nentwig et al. 2012).

Verbreitung

Paläarktisch verbreitet (Platnick 2013).

Lebensraum

Crustulina guttata lebt überwiegend im Falllaub am Boden und unter Steinen auf Waldlichtungen und an sonnigen Waldrändern (Bellmann 2001).

Lebensweise

Netzbau

Dicht über dem Boden wird ein kleines Deckennetz gebaut. Von dort aus führen Fangfäden nach unten (Bellmann 2001).

Fortpflanzung

Die Paarung findet zweimal im Jahr statt: im Frühjahr und im Sommer. Es ist also anzunehmen, dass es zwei Generationen pro Jahr gibt. Der weiße Eikokon wird vom Weibchen im Netz aufgehängt. Er ist nach oben erweitert und abgeflacht, sodass er wie ein kleiner Hut aussieht. (Bellmann 2001)

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise