Ceratinella scabrosa: Unterschied zwischen den Versionen

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==Lebensraum==
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In der Streuschicht der Wälder<ref name='schaefer'>{{Lit Schaefer 1972 Spinnenfauna SH}}</ref>. Scheint typisch für moosfreien Boden zu sein: Fallaub und Zweige in dichten, mehr oder weniger feuchten Laubbeständen<ref name='Palmgren 1976'>{{Lit Palmgren 1976 Die Spinnenfauna Finnlands und Ostfennoskandiens Linyphiidae 2}}</ref>.


==Verbreitung==
==Verbreitung==

Version vom 26. Oktober 2014, 19:16 Uhr

Ceratinella scabrosa (O. P.-Cambridge, 1871)
Wald-Schildspinnchen
Ceratinella scabrosa 200513 f dorsal.jpg
Weibchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Linyphiidae (Zwerg-/Baldachinspinnen)
Gattung: Ceratinella (Schildspinnchen)
Reifezeit (Nentwig et al. 2012)
Monat:123456789101112
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:009856
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten NT
[CZ] Tschechien ES
[CZ] Oberschlesien NT
[D] Deutschlandh===*
[D] Berlinss(<)(↓)=G
[D] Brandenburg 3
[D] Baden-Württembergh *
[D] Mecklenburg-Vorp.s== *
[D] Niedersachsen 3
[D] Niedersachsen (H) 3
[D] Niedersachsen (T) 3
[D] Nordrhein-Westfalenmh===*
[D] Schleswig-Holsteinh===*
[D] Sachsen-Anhalt 3
[D] Thüringen 3
[NO] Norwegen LC
[PL] Bielitz-Biala ?
[PL] Kattowitz ?
[PL] Opole ?
[PL] Oberschlesien ?
[PL] Tschenstochau ?


Merkmale

Körperlänge: Weibchen erreichen 2 bis 2,3 mm, Männchen 1,8 bis 2,0 mm. (Roberts 1993)

Tm1-Bereich 0,39 – 0,44 mm (Roberts 1993).

Weibchen

Wiehleformel: 1-1-1-1 (Stäubli A 2013)

Männchen

Wiehleformel: 0-0-0-0 (Stäubli A 2013)

Ähnliche Arten

Die Art ähnelt C. wideri.

Ceratinella wideri scabrosa tibialapophyse vonOben HLovbrekke..jpg Bei C. scabrosa ist die kleine Apophyse an der Außenseite der Tibia viel länger als breit und etwas nach unten gebogen, bei C. wideri dagegen nicht länger als breit und gerade. Nach Løvbrekke.

Lebensraum

In der Streuschicht der Wälder (Schaefer 1972). Scheint typisch für moosfreien Boden zu sein: Fallaub und Zweige in dichten, mehr oder weniger feuchten Laubbeständen (Palmgren 1976).

Verbreitung

Paläarktisch verbreitet (Platnick 2013).

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise