Bassaniodes loeffleri: Unterschied zwischen den Versionen

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===Männchen===
===Männchen===
'''Prosoma''' und '''Sternum''' rot-braun mit gelben Streifen und weißem Band zwischen den Augen. Maxillen, Labium und Coxen gelb-braun. '''Chelizeren''' rot-braun. '''Beine''': Femora und Tibiae rot-braun, Metatarsen und Tarsen cremefarben. '''Opisthosoma''' cremefarben, dorsal mit 4 breiten Querstreifen.<ref name='unibern 10.2013'>
'''Prosoma''' und '''Sternum''' rot-braun mit gelben Streifen und weißem Band zwischen den Augen. Maxillen, Labium und Coxen gelb-braun. '''Chelizeren''' rot-braun. '''Beine''': Femora und Tibiae rot-braun, Metatarsen und Tarsen cremefarben. '''Opisthosoma''' cremefarben, dorsal mit 4 breiten Querstreifen.<ref name='unibern 10.2013'/>


==Lebensraum==
==Lebensraum==

Version vom 12. November 2013, 16:30 Uhr

Bassaniodes loeffleri Roewer, 1955
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Thomisidae (Krabbenspinnen)
Gattung: Bassaniodes (Steppenkrabbenspinnen)
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:031972
Gefährdung nach Roter Liste
Rote Liste-Daten liegen uns für dieses Taxon nicht vor.
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Xysticus loeffleri


Merkmale

Weibchen

Färbung heller als Männchen. Prosoma rot-braun mit gelben Streifen. Sternum, Maxillen, Labium, Chelizeren und Beine hellgelb. Opisthosoma dorsal grau mit dunklen und weißen Querstreifen, ventral cremefarben. (Nentwig et al. 2013)

Männchen

Prosoma und Sternum rot-braun mit gelben Streifen und weißem Band zwischen den Augen. Maxillen, Labium und Coxen gelb-braun. Chelizeren rot-braun. Beine: Femora und Tibiae rot-braun, Metatarsen und Tarsen cremefarben. Opisthosoma cremefarben, dorsal mit 4 breiten Querstreifen. (Nentwig et al. 2013)

Lebensraum

Unter Steinen in der montanen Phrygana (Nentwig et al. 2013).

Verbreitung

Platnick gibt als Verbreitungsgebiet Griechenland, die Türkei und Zentralasien an (Platnick 2013).

Quellen

Quellen der Nachweise