Micrargus subaequalis: Unterschied zwischen den Versionen

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Bild:MIcrargus subaequalis m-23.06.10-124-6.jpg
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Bild:Micrargus subaequalis pedileft-23.06.10-124-6.jpg|Linker Pedipalpus
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Bild:Micrargus sunaequalis PediLLat ml.jpg|Linker Pedipalpus
Bild:Micrargus sunaequalis PediLLat ml.jpg|Linker Pedipalpus

Version vom 4. Juli 2013, 07:49 Uhr

Micrargus subaequalis (Westring, 1851)
Flaches Zipfelspinnchen
Micrargus subaequalis 5-600.jpg
Weibchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Linyphiidae (Zwerg-/Baldachinspinnen)
Gattung: Micrargus (Zipfelspinnchen)
Reifezeit (Nentwig et al. 2012)
Monat:123456789101112
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:00LSID
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten VU
[CZ] Tschechien ES
[CZ] Oberschlesien *
[D] Deutschlandsh===*
[D] Berlins==*
[D] Brandenburg 1
[D] Baden-Württembergsh *
[D] Mecklenburg-Vorp.es?? R
[D] Niedersachsen *
[D] Niedersachsen (H) *
[D] Niedersachsen (T) *
[D] Nordrhein-Westfalenh<(↓)=*
[D] Schleswig-Holsteinsh===*
[NO] Norwegen LC
[PL] Bielitz-Biala *
[PL] Kattowitz ?
[PL] Opole *
[PL] Oberschlesien *
[PL] Tschenstochau *
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Lophomma laudatum
  • Nothocyba subaequalis

Merkmale

Körperlänge: Weibchen erreichen 1,6 bis 2,0 mm, Männchen 1,5 bis 1,8 mm (Roberts 1993).

Wiehleformel: 2-2-1-1 (Roberts 1993)

Weibchen

Prosoma dunkel gelbbraun mit schwach angedeuteten schwarzen Strichen und einem zentralen fast fünfeckigem Fleck. Glänzend glatt, fein genarbt. Mundteile gelbbraun. Sternum schwarzbraun mit mit dunklerer Außenkante. Beine gelbbraun, apikale Kanten der Coxen geschwärzt. Tibai I mit 2, Tibia IV mit einem dorsalen Stachel. Metatarsus I mit Trichobothrium. Augen:Vordere und hintere Augenreihe gerade. Chelizeren mit 5 Zähnen am vorderen Falzrand, die 2 proximalen sind die größten. (Tullgren 1955)

Männchen

Farbe und Zeichnung wie beim Weibchen. Prosoma vorn etwas erhöht. Augen: Vordere Augenreihe schwach rekurv, hintere gerade. Der Pedipalpus hat ein ungewöhnlich langes Paracymbium, das sich mit seinem Außenende nach hinten über den ventralen Teil der Tibia biegt. Das Tibialglied hat keine dorsale Apophyse und ist ungefähr breit wie lang. (Tullgren 1955)

Verbreitung

Paläarktisch verbreitet (Platnick 2013).

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise