Gibbaranea omoeda: Unterschied zwischen den Versionen

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Bild:Omo Fritzen.jpg|verschiedene Weibchen
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Bild:2omoeda Allgäu 10.11.JPG
Bild:2omoeda Allgäu 10.11.JPG

Version vom 21. November 2012, 06:17 Uhr

Gibbaranea omoeda (Thorell, 1870)
Sparren-Buckelkreuzspinne
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Araneidae (Radnetzspinnen)
Gattung: Gibbaranea (Buckelkreuzspinnen)
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:016127
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten VU
[CZ] Tschechien VU
[CZ] Oberschlesien ?
[D] Deutschlands===*
[D] Berlin???=D
[D] Brandenburg *
[D] Baden-Württembergss D
[D] Mecklenburg-Vorp.es?? R
[D] Niedersachsen G
[D] Niedersachsen (H) G
[D] Niedersachsen (T) G
[D] Nordrhein-Westfalenss===*
[D] Schleswig-Holsteinex???0
[D] Sachsen 4
[NO] Norwegen LC
[PL] Bielitz-Biala VU
[PL] Kattowitz ?
[PL] Opole ?
[PL] Oberschlesien VU
[PL] Tschenstochau ?
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Araneus omoedus
  • Epeira omoeda

Merkmale

Körperlänge: Weibchen werden 9 bis 10 mm groß, Männchen 7 bis 8 mm (Roberts 1996).

Prosoma bräunlich mit grauer, silbriger Behaarung. Cephaler Bereich wirkt nach vorne verlängert, hintere Medianaugen (HMA) bei beiden Geschlechtern auf einem deutlich ausgeprägten Fortsatz.

Opisthosoma mit zwei deutlichen, spitzen Höckern. Farblich sehr variabel, grünlich bis graue Grundfarbe (siehe Bilder). Im hinteren Bereich ist meist ein Folium ausgeprägt.

Die Beine wirken hell-dunkel geringelt.

Ähnliche Arten

Jungtiere und Weibchen der Art unterscheiden sich von den anderen Arten der Gattung rein äußerlich durch einen kleinen Hügel am vorderen Rand des Prosomas, auf dem sich die hinteren Mittelaugen befinden. (Roberts 1996) Männchen sollten durch eine mikroskopische Genitaluntersuchung determiniert werden.

Verbreitung

Paläarktisch verbreitet (Platnick 2013).

Lebensraum

An Nadelbäumen, meist in der Krone (Roberts 1996) (Nentwig et al. 2012).

Möglicherweise ist die geringe Verzeichnung auf den deutschen Nachweiskarten mit dem schwer zugänglichen Lebensraum der Art zu erklären (Arachnologische Gesellschaft 2020).

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise