Sintula spiniger: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 18. Januar 2012, 10:45 Uhr
| Sintula spiniger (Balogh, 1935) | |||||||||||||||||||||
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| Systematik | |||||||||||||||||||||
| Ordnung: Araneae (Webspinnen) | |||||||||||||||||||||
| Familie: Linyphiidae (Zwerg-/Baldachinspinnen) | |||||||||||||||||||||
| Gattung: Sintula (Hornträgerspinnchen) | |||||||||||||||||||||
| Verbreitung in Europa[Quellen] | |||||||||||||||||||||
etabliert, nicht etabliert, nicht betrachtet
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| Weitere Informationen | |||||||||||||||||||||
| LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:012654 | |||||||||||||||||||||
| Gefährdung nach Roter Liste | |||||||||||||||||||||
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syn. Microneta spinigera Balogh, 1935; syn. Sintula buchari Miller, 1968
Merkmale
Körpergröße: 2,5 mm (Nentwig et al. 2012).
Prosoma ist hellgelb, glänzend, mit schmalem, grauem Rand. Die Cheliceren sind gelb, vorderer Klauenfurchenrand hat 3 Zähnchen. Das Sternum ist dunkelbraun, glänzend, Beine sind rötlichgelb. Tibia I ist schwarz, Femur ist schwärzlich übertönt. (Nentwig et al. 2012)
Pedipalpus: Cymbiumfortsatz ist etwa so lang wie breit, mit keulenförmigen Haaren. Paracymbium ist massig, mit wulstartigen, stumpfen Fortsätzen. (Nentwig et al. 2012)
Reifezeit
Im Herbst reif (Nentwig et al. 2012).
Lebensraum
Die Art lebt im Fallaub lichter Laubwälder (Nentwig et al. 2012).
Verbreitung
Die Art wird sehr selten gefunden. Wahrscheinlich ist sie weiter verbreitet, als jetzt bekannt ist. Bisher wurde sie in Mittel- und Südosteuropa gefunden. (Nentwig et al. 2012)
Weitere Informationen
Diese Spinne ist eine der vier Spinnenarten, die vom Sas-Berg (Budapest, Ungarn) beschrieben wurden (neben Altella orientalis, Brommella falcigera und Cryptodrassus hungaricus). Balogh hat die Art als Microneta spinigera beschrieben.
Quellen
- Nentwig W, Blick T, Bosmans R, Gloor D, Hänggi A & Kropf C (2012): Spinnen Europas. Version 01.2012. Online https://www.araneae.nmbe.ch, doi:10.24436/1.
Quellen der Nachweise
- Nentwig W, Blick T, Bosmans R, Gloor D, Hänggi A & Kropf C (2020): Spinnen Europas. Online https://www.araneae.nmbe.ch (automatisch synchronisiert), doi:10.24436/1.