Sabacon viscayanum viscayanum: Unterschied zwischen den Versionen

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==Verbreitung==
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''{{PAGENAME}}'' wurde bisher nur mit wenigen Funden in Spanien (westliche Kantabrische Gebirge) nachgewiesen. Möglicherweise kommt die (Unter-)Art in den Pyrenäen auch auf französischer Seite vor.<ref name='martens'/>
''{{PAGENAME}}'' wurde bisher nur mit wenigen Funden in Spanien (westliche Kantabrische Gebirge) nachgewiesen. Möglicherweise kommt die (Unter-)Art in den Pyrenäen auch auf französischer Seite vor.<ref name='martens'/>
==Systematik==
Die ursprüngliche Art ''Sabacon viscayanum'' ist heute in zwei Unterarten aufgeteilt:
*''Sabacon viscayanum viscayanum''
*''[[Sabacon viscayanum ramblaianum]]''
Der Status einer dritten Unterart, die 1982 weitab aller übrigen Populationen in Süd-Wales gefunden wurde, ist noch ungeklärt.<ref name='martens'/>


==Quellen==
==Quellen==

Version vom 15. Juni 2011, 17:58 Uhr

Sabacon viscayanum viscayanum Simon, 1881
Systematik
Ordnung: Opiliones (Weberknechte)
Familie: Sabaconidae
Gattung: Sabacon
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Gefährdung nach Roter Liste
Rote Liste-Daten liegen uns für dieses Taxon nicht vor.
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Sabacon viscayanum
  • Sabacon viscayanum viscayanus
  • Sabacon viscayanus viscayanus

Merkmale

Sabacon viscayanum viscayanum ist ein mittelgroßer, heller und relativ langbeiniger Weberknecht.

Größe: Männchen werden 2,8 bis 3,4 mm, Weibchen 4,2 bis 5,4 mm groß. (Martens 1983)

Laufbeine: Mäßig lang und kräftig, mit runden Gliedern. Laufbein II. des Männchens: ca. 21,4 mm lang. (Martens 1983)

Aussehen: Bleich gelblich, hellbraun. Lediglich mit wenigen Borsten bewehrt.

Wie bei allen Arten der Gattung Sabacon sind Tibia und Tarsus der Pedipalpen keulig aufgebläht. (Martens 1983)

Lebensraum

Sabacon viscayanum viscayanum ist sehr feuchtigkeitsliebend und lebt offenbar gern in Höhlen. (Martens 1983)

Vertikalverbreitung: Einzelne Funde in Höhen zwischen 500 m und 600 m. (Martens 1983)

Reifezeit

Stenochron herbstreif. (Martens 1983)

Verbreitung

Sabacon viscayanum viscayanum wurde bisher nur mit wenigen Funden in Spanien (westliche Kantabrische Gebirge) nachgewiesen. Möglicherweise kommt die (Unter-)Art in den Pyrenäen auch auf französischer Seite vor. (Martens 1983)

Systematik

Die ursprüngliche Art Sabacon viscayanum ist heute in zwei Unterarten aufgeteilt:

Der Status einer dritten Unterart, die 1982 weitab aller übrigen Populationen in Süd-Wales gefunden wurde, ist noch ungeklärt. (Martens 1983)

Quellen

Quellen der Nachweise