Megabunus lesserti: Unterschied zwischen den Versionen

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==Lebensweise==
==Lebensweise==
Die Vertikalverbreitung von ''{{PAGENAME}}'' reicht von der oberen Montan- bis in die Subalpinstufe; die tiefstgelegenen Nachweise liegen auf ca. 855 m<ref name='Komposch 1998'/>.
Die Vertikalverbreitung von ''{{PAGENAME}}'' reicht von der oberen Montan- bis in die Subalpinstufe; die tiefstgelegenen Nachweise liegen auf ca. 855 m<ref name='Komposch 1998'/>. Die Art ist ein ökologisch eng eingenischter (stenotoper) Felswandbesiedler<ref name='Komposch 2022'>{{Lit Komposch 2022 Die Weberknechtund Spinnenfauna der Hochtor-Ostflanke}}</ref>.


==Bilder==
==Bilder==

Aktuelle Version vom 22. Februar 2022, 22:52 Uhr

Megabunus lesserti Schenkel, 1927
Nördliches Riesenauge (Muster et al. 2005)
Megabunus lesserti abb1.jpg
Männchen
Systematik
Ordnung: Opiliones (Weberknechte)
Familie: Phalangiidae (Schneider)
Gattung: Megabunus
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten CR
[D] Deutschlandss=?=*
[D] Bayern R
[D] Bayern Av/A R

Verbreitung

Das Verbeitungsgebiet umfasst die Nördlichen Kalkalpen etwa von der Raxalpe bis zum Achenseegebiet, mit möglicherweise isolierten Vorposten im Ammergebirge und in den Gurktaler Alpen (Muster et al. 2005). Megabunus lesserti ist wahrscheinlich ein Endemit der nördlichen Kalkalpen; das Hauptverbreitungsgebiet liegt in Österreich (Komposch 1998).

Lebensweise

Die Vertikalverbreitung von Megabunus lesserti reicht von der oberen Montan- bis in die Subalpinstufe; die tiefstgelegenen Nachweise liegen auf ca. 855 m (Komposch 1998). Die Art ist ein ökologisch eng eingenischter (stenotoper) Felswandbesiedler (Komposch 2022).

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise