Megabunus armatus: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Körperlänge''': Weibchen erreichen … mm, Männchen … mm.-->
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==Lebensraum==
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Die Tiere sind in ihrer natürlichen Umgebung (Kalkfelswände) ausgezeichnet getarnt und nur schwer zu entdecken<ref name='Komposch 1998'>{{Lit Komposch 1998 Megabunus armatus und lesserti zwei endemische Weberknechte in den Alpen}}</ref>.
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werden: neben trocken warmen, sonnig-exponierten Felsen werden auch schattige Bereiche nicht gemieden. Die Tiere sind in ihrer natürlichen Umgebung (Kalkfelswände) ausgezeichnet getarnt und nur schwer zu entdecken<ref name='Komposch 1998'>{{Lit Komposch 1998 Megabunus armatus und lesserti zwei endemische Weberknechte in den Alpen}}</ref>.


==Lebensweise==
==Lebensweise==
Stenotoper Bewohner senkrechter Kalkfelswände. Die Mehrzahl der Serien stammt aus Höhen zwischen 1800 und 2500 m, die höchsten Vorkommen (3025 m bzw. 2800-3200 m) verzeichnet {{autor|Thaler}} (1989) aus den Dolomiten. Zwei ausgesprochen niedrige Funde (ca. 1000 m) sind aus den Kamischen und Julischen Alpen bekannt. Hinsichtlich des Wärme- und Feuchtigkeitshaushaltes scheint eine recht weite Amplitude geduldet zu
Aktivitätsmaximum Juli/August.<ref name='Komposch 1998'/>
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==Verbreitung==
==Verbreitung==

Version vom 5. Januar 2020, 01:27 Uhr

Megabunus armatus Kulczyński, 1887
Südliches Riesenauge
Megabunus armatus 1024.jpg
Megabunus armatus
Systematik
Ordnung: Opiliones (Weberknechte)
Familie: Phalangiidae (Schneider)
Gattung: Megabunus
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten EN

Lebensraum

Stenotoper Bewohner senkrechter Kalkfelswände. Die Mehrzahl der Serien stammt aus Höhen zwischen 1800 und 2500 m, die höchsten Vorkommen (3025 m bzw. 2800-3200 m) verzeichnet Thaler (1989) aus den Dolomiten. Zwei ausgesprochen niedrige Funde (ca. 1000 m) sind aus den Kamischen und Julischen Alpen bekannt. Hinsichtlich des Wärme- und Feuchtigkeitshaushaltes scheint eine recht weite Amplitude geduldet zu werden: neben trocken warmen, sonnig-exponierten Felsen werden auch schattige Bereiche nicht gemieden. Die Tiere sind in ihrer natürlichen Umgebung (Kalkfelswände) ausgezeichnet getarnt und nur schwer zu entdecken (Komposch 1998).

Lebensweise

Aktivitätsmaximum Juli/August. (Komposch 1998)

Verbreitung

Megabunus armatus ist ein Endemit der Südlichen Kalkalpen (Komposch 1998).

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise