Tibioplus diversus: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Körperlänge''': Weibchen erreichen bis zu 1,92 mm, Männchen bis zu 1,84 mm<ref>{{Lit Nentwig et al 2014 Spinnen Europas Version 04.2014}}</ref>. <ref name='tull55'>{{Lit Tullgren 1955 Schwedische Erigoniden}}</ref> nennt für die Männchen eine Körperlänge von 1,9 mm.
'''Körperlänge''': Weibchen erreichen bis zu 1,92 mm, Männchen bis zu 1,84 mm<ref>{{Lit Nentwig et al 2014 Spinnen Europas Version 04.2014}}</ref>. <ref name='tull55'>{{Lit Tullgren 1955 Schwedische Erigoniden}}</ref> nennt für die Männchen eine Körperlänge von 1,9 mm.


'''[[Wiehleformel]]''': 2-2-2-2<ref name="linkey">{{Lit Staeubli Linyphenschluessel Version Mai 2013}}</ref>
'''Beine''': [[Wiehleformel]] 2-2-2-2<ref name="linkey">{{Lit Staeubli Linyphenschluessel Version Mai 2013}}</ref>


===Männchen===
===Männchen===

Version vom 13. April 2018, 08:19 Uhr

Tibioplus diversus (L. Koch, 1879)
Tibioplus diversus female A6008 PL1151.JPG
Weibchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Linyphiidae (Zwerg-/Baldachinspinnen)
Gattung: Tibioplus
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:012926
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[NO] Norwegen LC
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Erigone diversa
  • Gongylidium diversum
  • Oedothorax diversus
  • Tibioplus nearcticus

Merkmale

Körperlänge: Weibchen erreichen bis zu 1,92 mm, Männchen bis zu 1,84 mm ( !--L). (Tullgren 1955) nennt für die Männchen eine Körperlänge von 1,9 mm.

Beine: Wiehleformel 2-2-2-2 (Stäubli A 2013)

Männchen

Prosoma hell orangegelb und ohne Zeichnung, cephaler Teil schwach gewölbt und ohne Seitenfurchen. Haut fein genarbt. Chelizeren etwas dunkler, nahe dem distalen Ende mit einem kräftigen Zahn. Vorderer Falzrand der Chelizeren hat 4 große Zähne, der hintere 5 kleine dicht stehende. Sternum heller mit einer schmalen schwarzen Kante. Beine einfarbig orangegelb. Tibia Ⅳ mit 2 dorsalen Stacheln. Metatarsus Ⅰ mit Trichobothrium in der basalen Hälfte. Opisthosoma gräulich. Vordere Augenreihe schwach rekurv, Seitenaugen etwa doppelt so groß wie die Mittelaugen. HAR ebenfalls schwach rekurv. (Tullgren 1955)

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise