Carniella brignolii: Unterschied zwischen den Versionen

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Wurde in einer xerothermen Ruhschutt-Blockhalde (Österreich), im Uferschotter eines alpinen Baches (Süddeutschland) und in einem Steinbruch (Belgien) gefunden<ref name='unibern'/>. Nachweis in der Schweiz per Bodenfalle im Schotterbereich eines Gleisbettes<ref>{{Lit Haenggi Staeubli 2012 Nachträge zum Katalog der schweizerischen Spinnen}}</ref>.
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==Verbreitung==
Belgien, Schweiz, Deutschland, Österreich, Rumänien<ref name="wsc">{{Lit WSC|17.5|2016-12-26}}</ref>.


==Weblinks==
==Weblinks==

Version vom 23. August 2017, 03:41 Uhr

Carniella brignolii Thaler & Steinberger, 1988
Schotterkugelspinne
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Theridiidae (Kugelspinnen)
Gattung: Carniella (Schotterkugelspinnen)
Reifezeit (Nentwig et al. 2012) (Thaler-Knoflach et al. 2014)
Monat:123456789101112
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:007193
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten EN
[D] Deutschlandes<?=2
[D] Bayern G
[D] Bayern T/S G
[D] Sachsen-Anhalt R
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Carniella mihaili
  • Marianana mihaili
  • Theonoe mihaili

Synonym: Carniella mihaili (Georgescu, 1989)

Merkmale

Körperlänge: Männchen erreichen bis zu 1,0 mm. (Nentwig et al. 2012) Prosomalänge des Weibchens 0,44 bis 0,50 mm. (Thaler-Knoflach et al. 2014)

Lebensraum

Wurde in einer xerothermen Ruhschutt-Blockhalde (Österreich), im Uferschotter eines alpinen Baches (Süddeutschland) und in einem Steinbruch (Belgien) gefunden (Nentwig et al. 2012). Nachweis in der Schweiz per Bodenfalle im Schotterbereich eines Gleisbettes (Hänggi A & Stäubli A 2012).

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise und Checklisten