Glyphesis taoplesius: Unterschied zwischen den Versionen

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==Lebensraum==
==Lebensraum==
Photobiont-hygrobiont stenotop. In Nähe größerer Gewässer (Flüsse, Seen). Auf periodisch überfluteten Wiesen, in ''Sphagnum'', in Pflanzengesellschaften in stehendem Wasser, in Torfmooren und nassen Wäldern. Typische '''Nachweismethode''': Bodenfalle.<ref name='oles 2011'>{{Lit Oleszczuk etal 2011 Glyphesis taoplesius}}</ref>
Photobiont-hygrobiont stenotop. In Nähe größerer Gewässer (Flüsse, Seen). Auf periodisch überfluteten Wiesen, in ''Sphagnum'', in Pflanzengesellschaften in stehendem Wasser, in Torfmooren und nassen Wäldern.<ref name='oles 2011'>{{Lit Oleszczuk etal 2011 Glyphesis taoplesius}}</ref> In periodisch trockenfallenden Überschwemmungsgebieten gelegenen Auwäldern<ref name='esk2011'/>.
 
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==Verbreitung==
==Verbreitung==
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2009 erstmals für '''Slowakien''' nachgewiesen<ref name='esk2011'/>.


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==Weblinks==
==Weblinks==

Version vom 12. Mai 2015, 05:45 Uhr

Glyphesis taoplesius Wunderlich, 1969
Ufersumpfspinnchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Linyphiidae (Zwerg-/Baldachinspinnen)
Gattung: Glyphesis (Sumpfspinnchen)
Reifezeit (Nentwig et al. 2012)
Monat:123456789101112
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:010641
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[D] Deutschlandes<?=2
[D] Berlines(<)?=1
[D] Brandenburg 1


Merkmale

Körperlänge: Weibchen erreichen 1,01 bis 1,31 mm, Männchen 1,02 bis 1,22 mm (Énekesová E et al. 2011).

Wiehleformel: 2-2-1-1 (Stäubli A 2013)

Lebensraum

Photobiont-hygrobiont stenotop. In Nähe größerer Gewässer (Flüsse, Seen). Auf periodisch überfluteten Wiesen, in Sphagnum, in Pflanzengesellschaften in stehendem Wasser, in Torfmooren und nassen Wäldern. (Oleszczuk et al. 2011) In periodisch trockenfallenden Überschwemmungsgebieten gelegenen Auwäldern (Énekesová E et al. 2011).

Typische Nachweismethode: Bodenfalle (Oleszczuk et al. 2011).

Verbreitung

Dänemark, Deutschland, Ungarn, Polen, Slowakei und Russland (World Spider Catalog 2015).

2009 erstmals für Slowakien nachgewiesen (Énekesová E et al. 2011).

Sehr selten nachgewiesen (Oleszczuk et al. 2011) (Énekesová E et al. 2011).

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Quellen

Quellen der Nachweise