Orchestina pavesii: Unterschied zwischen den Versionen

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==Weibchen==
==Weibchen==
Spermathek: 2 kleine Kreise, an den Enden eines quer laufenden Bandes.<ref name='unibern'/>
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==Männchen==
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==Lebensraum==
==Lebensraum==
Auf Trockenrasen unter Steinen, ansonsten in Laub. Mediterrane Art. Der nördlichste Fundort Nitra (Slowakei) liegt in einem Gebäude.<ref name='unibern'/> Auf Olivenahainen<ref name='panini'>{{Lit Pantini Sassu Serra 2013 Catalogue of the spiders (Arachnida Araneae) of Sardinia}}</ref>.
Auf Trockenrasen unter Steinen, ansonsten in Laub. Mediterrane Art. Der nördlichste Fundort Nitra (Slowakei) liegt in einem Gebäude.<ref name='unibern'/> Auf Olivenhainen<ref name='panini'>{{Lit Pantini Sassu Serra 2013 Catalogue of the spiders (Arachnida Araneae) of Sardinia}}</ref>.


==Verbreitung==
==Verbreitung==
{{Autor|Platnick}} gibt als Verbreitungsgebiet Spanien bis Slowakien, Bulgarien, Griechenland, Algerien, Kanarische Inseln, Ägypten und den Yemen an<ref name='platnick'>{{Lit Platnick 2013 WSC 13.5|Oonopidae}}</ref>.
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==Quellen==
==Quellen==

Version vom 4. Oktober 2013, 11:06 Uhr

Orchestina pavesii (Simon, 1873)
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Oonopidae (Zwergsechsaugenspinnen)
Gattung: Orchestina
Reifezeit (Nentwig et al. 2012)
Monat:123456789101112
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:005121
Gefährdung nach Roter Liste
Rote Liste-Daten liegen uns für dieses Taxon nicht vor.

Merkmale

Körperlänge: Weibchen erreichen 1,06 bis 1,18 mm, Männchen 0,96 bis 1,00 mm. (Nentwig et al. 2012)

Augen schwarz umrandet, Mittelaugen oval beinahe viereckig. Labium beinahe so breit wie lang. Opisthosoma weißlich. (Nentwig et al. 2012)

Weibchen

Spermathek: 2 kleine Kreise, an den Enden eines quer laufenden Bandes. (Nentwig et al. 2012)

Männchen

Pedipalpus: Tibia stark knollenförmig, jedoch dünn, kugelförmig, Embolus zylindrisch, gekrümmt. Körper blass gefärbt. Femur Ⅳ auffällig verbreitert. (Nentwig et al. 2012)

Lebensraum

Auf Trockenrasen unter Steinen, ansonsten in Laub. Mediterrane Art. Der nördlichste Fundort Nitra (Slowakei) liegt in einem Gebäude. (Nentwig et al. 2012) Auf Olivenhainen (Pantini et al. 2013).

Verbreitung

Platnick gibt als Verbreitungsgebiet Spanien bis Slowakei, Bulgarien, Griechenland, Algerien, Kanarische Inseln, Ägypten und den Yemen an (Platnick 2013).

Quellen

Quellen der Nachweise