Segestria florentina/Beobachtungen/Bauer T: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Wiki der Arachnologischen Gesellschaft e. V.
Zur Navigation springenZur Suche springen
(Die Seite wurde neu angelegt: „Persönliche Beobachtungen von {{Autor|Bauer, T.}} zu ''Segestria florentina'' Vom 10. bis 24. Juni 2011 wurde ''[[Segestria floren…“)
 
(genauer formuliert)
Zeile 1: Zeile 1:
Persönliche Beobachtungen von [[Benutzer:Tobias Bauer|{{Autor|Bauer, T.}}]] zu ''[[Segestria florentina]]''
Persönliche Beobachtungen von [[Benutzer:Tobias Bauer|{{Autor|Bauer, T.}}]] zu ''[[Segestria florentina]]''


Vom 10. bis 24. Juni 2011 wurde ''[[Segestria florentina]]'' in ihrem natürlichen Lebensraum im Stadtgebiet und der Umgebung von Pula (Kroatien) beobachtet. Dabei wurden mehrmals Exemplare unter Rinde von Bäumen, in alten Mauern und in Gebäuden, teilweise in bewohnten Zimmern einer touristischen Anlage, gefunden. Insgesamt war die Art sehr häufig anzutreffen. Trotz direkter Nachbarschaft zum Menschen fanden keine Bissunfälle statt.--[[Benutzer:Tobias Bauer|Tobias Bauer]] 01:40, 12. Dez. 2011 (CET)
Vom 10. bis 24. Juni 2011 wurde ''[[Segestria florentina]]'' in ihrem natürlichen Lebensraum im Stadtgebiet und der Umgebung von Pula (Kroatien) beobachtet. Dabei wurden mehrmals Exemplare unter Rinde von Bäumen, in alten Mauern und in Gebäuden, teilweise in bewohnten Zimmern einer touristischen Anlage, gefunden. Insgesamt war die Art sehr häufig anzutreffen. Trotz direkter Nachbarschaft zum Menschen kam es zu keinen Bissunfällen innerhalb der Begleitgruppe (ca. 25 Personen).--[[Benutzer:Tobias Bauer|Tobias Bauer]] 01:34, 14. Dez. 2011 (CET)

Version vom 14. Dezember 2011, 00:34 Uhr

Persönliche Beobachtungen von Bauer, T. zu Segestria florentina

Vom 10. bis 24. Juni 2011 wurde Segestria florentina in ihrem natürlichen Lebensraum im Stadtgebiet und der Umgebung von Pula (Kroatien) beobachtet. Dabei wurden mehrmals Exemplare unter Rinde von Bäumen, in alten Mauern und in Gebäuden, teilweise in bewohnten Zimmern einer touristischen Anlage, gefunden. Insgesamt war die Art sehr häufig anzutreffen. Trotz direkter Nachbarschaft zum Menschen kam es zu keinen Bissunfällen innerhalb der Begleitgruppe (ca. 25 Personen).--Tobias Bauer 01:34, 14. Dez. 2011 (CET)