Paranemastoma quadripunctatum: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Wiki der Arachnologischen Gesellschaft e. V.
Zur Navigation springenZur Suche springen
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 44: Zeile 44:


==Bilder==
==Bilder==
<gallery perrow=3>
<gallery perrow=3 caption='Weibchen'>
Bild:Paranemastoma_quadripunctatum_f_Huber.jpg|Weibchen
Bild:Paranemastoma_quadripunctatum_f_Huber.jpg
Bild:Paranemastoma_quadripunctatum_f_Huber_(2).jpg|Weibchen
Bild:Paranemastoma_quadripunctatum_f_Huber_(2).jpg
Bild:Paranemastoma quadripunctatum.jpg
Bild:Paranemastoma quadripunctatum.jpg
Bild:Paranemastoma quadripunctatum 2.jpg
Bild:Paranemastoma quadripunctatum 2.jpg
Bild:P._quadripunctatum.JPG|Männchen
</gallery>
Bild:P._quadripunctatum_(2).JPG|Männchen
 
Bild:P._quadripunctatum_(3).JPG|Männchen
 
<gallery perrow=3 caption='Männchen'>
Bild:P._quadripunctatum.JPG
Bild:P._quadripunctatum_(2).JPG
Bild:P._quadripunctatum_(3).JPG
</gallery>
 
 
<gallery perrow=3 caption='Jungtiere'>
Bild:Paranemastoma_quadripunctatum_juv.jpg
Bild:Paranemastoma_quadripunctatum_juv_(2).jpg
</gallery>
</gallery>



Version vom 5. Dezember 2011, 19:39 Uhr

Paranemastoma quadripunctatum (Perty, 1833)
Vierfleckiger Fadenkanker
Paranemastoma-quadripunctatum Rennsteig 08-08 01.jpg
Weibchen
Systematik
Ordnung: Opiliones (Weberknechte)
Familie: Nemastomatidae (Fadenkanker)
Gattung: Paranemastoma
Reifezeit (Wijnhoven 2009)
Monat:123456789101112
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten NT
[D] Deutschlandsh===*
[D] Sachsen 3
[D] Sachsen-Anhalt 2
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Nemastoma quadripunctatum

Merkmale

Körperlänge: Beide Geschlechter werden 3,5 bis 4 mm groß (Martens 1978).

Schwarz mit kurzen Beinen. Zwei silberfarbene Flecken, die wiederum in zwei Flecken geteilt sein können, kurz vor der Körpermitte und mehrere kleine Flecken auf dem Hinterleib (Martens 1978).

Die Femure weisen mehrere Pseudogelenke auf (m/w): BI (0/0) BII (1-2/0-3) BIII (3-4/2-3) BIV (6-7/4-5). Oft unterschiedlich viele je Körperhälfte (Martens 1978).

Lebensraum

In feuchten Wäldern am Boden im Fallaub, aber auch in offenem Gelände, u.a. in Mooren, Verlandungszonen von Seen oder Schutthalden (Bellmann 2006).

Reifezeit

Reife Tiere findet man das ganze Jahr über, aber hauptsächlich im Spätsommer (Bellmann 2006).

Verbreitung

In Mitteleuropa bis zum nördlichen Mittelmeer weit verbreitet und sehr häufig (Bellmann 2006).

Bilder



Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

  • Bellmann H (2006): Kosmos Atlas Spinnentiere Europas. Kosmos. 3. Auflage. ISBN 3-440-10746-9, 304 S.
  • Martens J (1978): Die Tierwelt Deutschlands 64. Teil, Weberknechte, Opiliones. VEB Gustav Fischer Verlag Jena, 464 S.
  • Wijnhoven H (2009): De Nederlandse hooiwagens (Opiliones). Supplement Bij Nederlandse Faunistische Mededelingen, 118 S., ISSN 1875-760X.

Quellen der Nachweise