Theridion boesenbergi: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Prosoma''' einfarbig schwärzlich, Ränder dunkler, Sternum schwärzlich, Cheliceren gelblich, Beine gelblich, schwarz geringelt. '''Opisthosoma''' schwärzlich, lateral mit weißen Punkten, dorsal mit hellerem, dunkel gerandetem Mittelband, ventral mit großem, weißem Fleck.<ref name='Uni Bern'/>


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==Bilder==
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Version vom 26. Oktober 2010, 09:17 Uhr

Theridion boesenbergi Strand, 1904
Rindenkugelspinne
Theridion boesenbergi 1024.jpg
Männchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Theridiidae (Kugelspinnen)
Gattung: Theridion (Echte Kugelspinnen)
Verbreitung in Europa (Blick & Goßner M 2006)
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:008258
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[CZ] Tschechien CR
[D] Deutschlands===*
[D] Berlins?==*
[D] Baden-Württembergs *
[D] Bayern G
[D] Bayern Av/A G
[D] Bayern SL G
[D] Bayern T/S G
[FR] Frankreich VU
[SK] Slowakei DD

Merkmale

Körpergröße: um 2 mm. (Nentwig et al. 2012)

Prosoma einfarbig schwärzlich, Ränder dunkler, Sternum schwärzlich, Cheliceren gelblich, Beine gelblich, schwarz geringelt. Opisthosoma schwärzlich, lateral mit weißen Punkten, dorsal mit hellerem, dunkel gerandetem Mittelband, ventral mit großem, weißem Fleck. (Nentwig et al. 2012)

Lebensraum

Theridion boesenbergi präferiert Baumrinde als Lebensraum und kann vom unteren Stammbereich bis in die Baumkrone angetroffen werden. (Blick & Goßner M 2006) Wiehle zitiert Bertkau mit der Fundsituation „unter Steinen”. (Wiehle 1960)

Nachweise erfolgten bisher überwiegend an Fichten. (Kielhorn & K.-H. 2007) Die Art wurde jedoch auch auf Kiefern nachgewiesen. (Lemke M. 2009)

Reifezeit

Die Nachweise häufen sich für die Monate Mai bis Juli, aber es gibt Hinweise darauf, dass Weibchen das ganze Jahr hindurch gefunden werden können. (Blick & Goßner M 2006)

Verbreitung

In Deutschland selten nachgewiesen. (Blick & Goßner M 2006) Der weltweit nördlichste bisher bekannte Verbreitungspunkt dieser Art überhaupt liegt in der Südheide der Lüneburger Heide (Deutschland, Niedersachsen). (Lemke M. 2009)

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise