Drassodes natali: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Wiki der Arachnologischen Gesellschaft e. V.
Zur Navigation springenZur Suche springen
(Ref Primärquelle)
(Lebensraum)
Zeile 18: Zeile 18:
==Merkmale==
==Merkmale==
'''Körperlänge''': Weibchen erreichen 7,1–8,9 mm, Männchen 6,9 mm<ref name='ET 2001'>{{Lit Esyunin Tuneva 2001 A review of the family Gnaphosidae in the fauna of the Urals (Aranei.) 1. Genrea Drassodes Westring, 1851 and Sidydrassus gen. n.}}</ref>.
'''Körperlänge''': Weibchen erreichen 7,1–8,9 mm, Männchen 6,9 mm<ref name='ET 2001'>{{Lit Esyunin Tuneva 2001 A review of the family Gnaphosidae in the fauna of the Urals (Aranei.) 1. Genrea Drassodes Westring, 1851 and Sidydrassus gen. n.}}</ref>.
==Lebensraum==
Im Nord- und Mittelural bewohnt diese Art den alpinen Gürtel, wo sie in Tundren, Wiesen und Lichtungen gesammelt wurde. Im Südural hingegen ist sie sowohl in xerophytischen (trockene Kiefernwälder, Steppen und Trockenwiesen) als auch in feuchten (Bach- und Seeufer) Lebensräumen beheimatet.<ref name='ET 2001'/>
<!--
<!--
==Lebensraum==
[[Bild:LEBENSRAUMFOTO.jpg|thumb|400px|right|BILDBESCHREIBUNG]]
[[Bild:LEBENSRAUMFOTO.jpg|thumb|400px|right|BILDBESCHREIBUNG]]
==Lebensweise==  
==Lebensweise==  

Version vom 17. Januar 2020, 18:32 Uhr

Drassodes natali Esyunin & Tuneva, 2002
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Gnaphosidae (Plattbauchspinnen)
Gattung: Drassodes (Steinplattenspinnen)
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:038051
Gefährdung nach Roter Liste
Rote Liste-Daten liegen uns für dieses Taxon nicht vor.
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Drassodes platnicki

Merkmale

Körperlänge: Weibchen erreichen 7,1–8,9 mm, Männchen 6,9 mm (Esyunin & Tuneva 2001).

Lebensraum

Im Nord- und Mittelural bewohnt diese Art den alpinen Gürtel, wo sie in Tundren, Wiesen und Lichtungen gesammelt wurde. Im Südural hingegen ist sie sowohl in xerophytischen (trockene Kiefernwälder, Steppen und Trockenwiesen) als auch in feuchten (Bach- und Seeufer) Lebensräumen beheimatet. (Esyunin & Tuneva 2001)

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise