Cheiracanthium mildei: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Wiki der Arachnologischen Gesellschaft e. V.
Zur Navigation springenZur Suche springen
(In der referenzierten Quelle steht dies nicht!)
K (Reifezeit Update)
Zeile 1: Zeile 1:
__NOTOC__
__NOTOC__{{Infobox Spezies
{{Infobox Spezies
|autor=L. Koch
|autor=L. Koch
|jahr=1864
|jahr=1864
Zeile 6: Zeile 5:
|familie=Cheiracanthiidae
|familie=Cheiracanthiidae
|lsid=023374
|lsid=023374
|reife=<lifecycle female=5-9 male=5-7 />
|reife=<lifecycle female=5-12 male=5-12 />
|nachweise_reife=<ref name="bellmann2010">{{Lit bellmann2010}}</ref>
|nachweise_reife=<ref name="spimi">{{Lit uniBern}}</ref>
|synanthrop=
|synanthrop=
|neozoon=ja
|neozoon=ja
Zeile 17: Zeile 16:


==Merkmale==
==Merkmale==
'''Prosomalänge''' beim Männchen bis 3,8 mm, beim Weibchen bis 4.5 mm <ref name="spimi">{{Lit uniBern}}</ref>.
'''Prosomalänge''' beim Männchen bis 3,8 mm, beim Weibchen bis 4.5 mm <ref name="spimi"/>.


'''Prosoma''' und '''Beine''' grünlich beige, ohne Zeichnung. '''Opisthosoma''' gelblich mit schwach sichtbarem dunklerem Herzfleck.
'''Prosoma''' und '''Beine''' grünlich beige, ohne Zeichnung. '''Opisthosoma''' gelblich mit schwach sichtbarem dunklerem Herzfleck.

Version vom 25. März 2019, 15:09 Uhr

Cheiracanthium mildei L. Koch, 1864
Hausdornfinger
Mildei Mannheim 07-05 04.jpg
Weibchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Cheiracanthiidae (Dornfingerspinnen)
Gattung: Cheiracanthium (Echte Dornfinger)
Reifezeit (Nentwig et al. 2012)
Monat:123456789101112
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:023374
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten NE
[CZ] Tschechien ES
[D] Deutschland nb
[D] Berlin nb
[D] Baden-Württembergss *
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Cheiracanthium cretense

Merkmale

Prosomalänge beim Männchen bis 3,8 mm, beim Weibchen bis 4.5 mm (Nentwig et al. 2012).

Prosoma und Beine grünlich beige, ohne Zeichnung. Opisthosoma gelblich mit schwach sichtbarem dunklerem Herzfleck.

Das Männchen besitzt als einzige der in Mitteleuropa vorkommenden Arten eine zweite, dorsale Tibialapophyse und einen kurzen Cymbiumsporn. Die Weibchen sind durch das Fehlen der Epigynengrube charakterisiert. (Muster et al. 2008)

Lebensraum

In Mitteleuropa kommt die Art häufig synanthrop vor und wurde inzwischen mehrmals in Wohngebäuden gefunden (Muster et al. 2008).

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise und Checklisten