Bathyphantes approximatus: Unterschied zwischen den Versionen

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==Lebensraum==
==Lebensraum==
Belichtete und beschattete Uferlebensräume. Auch auf Salzwiesen.<ref>{{Lit Schaefer 1972 Spinnenfauna SH}}</ref> Besonders in feuchten Ökosystemen wie Feuchtweiden, auch auf Hochmoortorfen, Uferrändern, Moorgewässern. Seltener in mittelfeuchtem Grünland, feuchten Wäldern und im Hochmoor. Vereinzelt in Heiden und Knicks. Hemiphotophil, hygrophil.<ref name='reinke_irmler_1994'>{{Lit Reinke Irmler 1994 Spinnenfauna SH}}</ref>
Belichtete und beschattete Uferlebensräume, auch auf Salzwiesen<ref>{{Lit Schaefer 1972 Spinnenfauna SH}}</ref>. Besonders in feuchten Ökosystemen wie Feuchtweiden, auch auf Hochmoortorfen, Uferrändern, Moorgewässern. Seltener in mittelfeuchtem Grünland, feuchten Wäldern und im Hochmoor. Vereinzelt in Heiden und Knicks. Hemiphotophil, hygrophil.<ref name='reinke_irmler_1994'>{{Lit Reinke Irmler 1994 Spinnenfauna SH}}</ref>


==Verbreitung==
==Verbreitung==

Version vom 7. Oktober 2016, 04:55 Uhr

Bathyphantes approximatus (O. P.-Cambridge, 1871)
Großer Erdweber
Bathyphantes approximatus m do 3mm Feuchtwiese Leverkusen TTöpfer.JPG
Männchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Linyphiidae (Zwerg-/Baldachinspinnen)
Gattung: Bathyphantes (Erdweber)
Reifezeit (Nentwig et al. 2012)
Monat:123456789101112
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:009552
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten VU
[CZ] Tschechien ES
[CZ] Oberschlesien *
[D] Deutschlandsh===*
[D] Berlinh===*
[D] Brandenburg *
[D] Baden-Württembergmh *
[D] Mecklenburg-Vorp.mh== *
[D] Niedersachsen *
[D] Niedersachsen (H) *
[D] Niedersachsen (T) *
[D] Nordrhein-Westfalenh===*
[D] Schleswig-Holsteinsh===*
[NO] Norwegen LC
[PL] Bielitz-Biala ?
[PL] Kattowitz *
[PL] Opole *
[PL] Oberschlesien *
[PL] Tschenstochau *
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Kaestneria approximata
  • Linyphia approximata

Merkmale

Körperlänge: Weibchen erreichen 2,2 bis 3,2 mm, Männchen 2,5 bis 3 mm (Roberts 1996).

Wiehleformel: 2-2-2-2 (Roberts 1993)

Lebensraum

Belichtete und beschattete Uferlebensräume, auch auf Salzwiesen (Schaefer 1972). Besonders in feuchten Ökosystemen wie Feuchtweiden, auch auf Hochmoortorfen, Uferrändern, Moorgewässern. Seltener in mittelfeuchtem Grünland, feuchten Wäldern und im Hochmoor. Vereinzelt in Heiden und Knicks. Hemiphotophil, hygrophil. (Reinke & Irmler 1994)

Verbreitung

Paläarktisch verbreitet (World Spider Catalog 2016).

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise