Zelotes erebeus: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:Zelotes_erebeus_m_dorsal.jpg|
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Bild:Zelotes_erebeus_pedipalpen.jpg|Pedipalpen des Männchens
Bild:Zelotes_erebeus_pedipalpen.jpg|Pedipalpen des Männchens
Datei:Zelotes erebeus 2016-07-09 Raeglin BR LPedi-lat.jpg|linker Pedipalpus von lateral
Datei:Zelotes erebeus 2016-07-09 Raeglin BR LPedi-vent.jpg|linker pedipalpus von ventral
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Version vom 12. Juli 2016, 05:59 Uhr

Zelotes erebeus (Thorell, 1871)
Herbst-Schwarzspinne
Zelotes-erebeus Dordogne 11-09 02.jpg
Weibchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Gnaphosidae (Glattbauchspinnen)
Gattung: Zelotes (Schwarzspinnen)
Reifezeit (Nentwig et al. 2012)
Monat:123456789101112
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:028191
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten VU
[CZ] Tschechien VU
[D] Deutschlandmh<?=V
[D] Berlinss<<↓↓↓=1
[D] Brandenburg 2
[D] Baden-Württembergmh 3
[D] Bayern 3
[D] Bayern Av/A 3
[D] Bayern OG 3
[D] Bayern SL 3
[D] Bayern T/S 3
[D] Mecklenburg-Vorp.ss<<↓↓ 1
[D] Nordrhein-Westfalensh<(↓)=3
[D] Schleswig-Holsteines??=R
[D] Sachsen 3
[D] Sachsen-Anhalt 3
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Prosthesima erebea

Zelotes erebeus gehört der Zelotes subterraneus-Gruppe an (Grimm 1985).

Merkmale

Körperlänge: Weibchen 5,6 bis 9,5 mm, Männchen 5,6 bis 7,3 mm (Grimm 1985).

Schwarze Grundfarbe, mitunter dunkelbraun.

Embolus des Pedipalpus lang und spiralig gewunden (siehe Bild). Typischer Tegulumkiel der Artengruppe hoch und lang ausgezogen.

Epigyne im anterioren Bereich mit zwei ohrähnlichen Einbuchtungen. Die entsprechenden Aufwölbungen verbinden sich mittig zu einem abgeflachten medianen Kiel (siehe Bild).

Verbreitung

Von Europa bis Georgien verbreitet (World Spider Catalog 2020).

Lebensraum

Standorte mit lichtem Bewuchs und xerothermem Charakter. Z.B. bewaldete Südhänge, (aufgelassene) Weinberge, Trockenrasen oder Felssteppen (Grimm 1985). Das hier gezeigte weibliche Exemplar stammt aus einem lichten bayerischen Mischwald mit hohem Fichtenanteil.

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise