Cyrtocarenum cunicularium: Unterschied zwischen den Versionen

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==Verbreitung==
==Verbreitung==
Von Nordwest-Griechenland (Korfu) über Kreta bis nach Anatolien (Türkei)
Griechenland, Korfu, Rodos ud Türkei<ref name="wsc">{{Lit WSC|16.5|2015-08-12}}</ref>.


==Lebensweise==
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==Weblinks==
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*{{Lit Nentwig et al 2003 Spinnen Mitteleuropas}}


==Quellen==
==Quellen==

Version vom 12. August 2015, 09:44 Uhr

Cyrtocarenum cunicularium (Olivier, 1811)
Cyrtocarenum-cunicularium GR-Igounemitsa 10-10 04.jpg
Weibchen in geöffneter Wohnröhre
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Ctenizidae (Eigentliche Falltürspinnen)
Gattung: Cyrtocarenum
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:000542
Gefährdung nach Roter Liste
Rote Liste-Daten liegen uns für dieses Taxon nicht vor.
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Cyrtocarenum lapidarium
  • Cyrtocarenum werneri

Merkmale

Körperlänge: Weibchen erreichen etwa 20 mm (Grabolle A. 2010), Prosomalänge 8,3 mm. Männchen etwas kleiner (Decae & A. E. 1996).

Prosoma braun, Augenregion und Chelizeren dunkler. Fovea tief und prokurv. Opisthosoma graubraun mit schwach angedeuteten, hellen Querstreifen im hinteren Drittel. Beine braun, heller als Prosoma.

Lebensraum

In Lehmwänden (Grabolle A. 2010) und Böschungen (Decae & A. E. 1996).

Verbreitung

Griechenland, Korfu, Rodos ud Türkei (World Spider Catalog 2015).

Lebensweise

Die Art baut eine feste, dickwandige, mit Seide ausgekleidete Röhre mehr oder weniger horizontal in die Wand. Diese ist vorne mit einem Deckel verschlossen, der oben ein Seidenscharnier hat.

Bilder

Weblinks

Quellen

  • Decae, A. E. (1996): Systematics of trapdoor spider genus Cyrtocarenum Ausserer, 1871 (Araneae, Ctenizidae). Bull. Br. arachnol. Soc. 10, 161–170.
  • Grabolle A. (2010) Datensammlung zu Cyrtocarenum cunicularium
  • World Spider Catalog (2015): World Spider Catalog. Natural History Museum Bern, online auf http://wsc.nmbe.ch , Version 16.5, abgerufen am 2015-08-12, doi:10.24436/2.

Quellen der Nachweise