Monocephalus castaneipes: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Prosoma''' braun mit schwach ausgeprägten geschwärzten strahlenförmigen Strichen. Mundteile ebenfalls braun. '''Sternum''' braun und unbedeutend länger als breit hinten spitz zwischen den Coxen endend. '''Augen''': Vordere Augenreihe gerade oder schwach rekurv. . Mittelaugen kleiner als die Seitenaugen. Hintere Augenreihe stark prokurv. Mittelaugen unbedeutend größer als die Seitenaugen. Alle hinteren Augen kleiner als die vorderen Seitenaugen, aber größer als die vorderen Mittelaugen. '''Chelizeren''' mit 6 großen Zähnen Falzrand und 5 kleine dichstehende am hinteren. '''Beine''' gelbbraun. Tibia I mit einem dorsalen Stachel. Tibia IV mit einem Stachel. Metatarsus I mit Trichobothrium in der apikalen Hälfte des Gliedes, Metatarsus IV ohne. '''Opisthosoma''' gräulich. Die '''Epigyne''' hat eine sehr eigentümliche Form. In der vorderen Hälfte bemerkt man eine recht große Grube, welche von und hinten von kräftigen | '''Prosoma''' braun mit schwach ausgeprägten geschwärzten strahlenförmigen Strichen. Mundteile ebenfalls braun. '''Sternum''' braun und unbedeutend länger als breit hinten spitz zwischen den Coxen endend. '''Augen''': Vordere Augenreihe gerade oder schwach rekurv. . Mittelaugen kleiner als die Seitenaugen. Hintere Augenreihe stark prokurv. Mittelaugen unbedeutend größer als die Seitenaugen. Alle hinteren Augen kleiner als die vorderen Seitenaugen, aber größer als die vorderen Mittelaugen. '''Chelizeren''' mit 6 großen Zähnen Falzrand und 5 kleine dichstehende am hinteren. '''Beine''' gelbbraun. Tibia {{I}} mit einem dorsalen Stachel. Tibia {{IV}} mit einem Stachel. Metatarsus {{I}} mit {{Trichobothrium}} in der apikalen Hälfte des Gliedes, Metatarsus {{IV}} ohne. '''Opisthosoma''' gräulich. Die '''Epigyne''' hat eine sehr eigentümliche Form. In der vorderen Hälfte bemerkt man eine recht große Grube, welche von und hinten von kräftigen chitinisierten Leisten begrenzt ist.<ref name='tull55'>{{Lit Tullgren 1955 Schwedische Erigoniden}}</ref> | ||
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Version vom 12. März 2015, 08:55 Uhr
| Monocephalus castaneipes (Simon, 1884) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Breites Furchenköpfchen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Männchen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Systematik | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ordnung: Araneae (Webspinnen) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Familie: Linyphiidae (Zwerg-/Baldachinspinnen) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gattung: Monocephalus (Furchenköpfchen) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Reifezeit (Nentwig et al. 2012) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Verbreitung in Europa[Quellen] | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
etabliert, nicht etabliert, nicht betrachtet
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| Weitere Informationen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:011879 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gefährdung nach Roter Liste | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Merkmale
Körperlänge: Weibchen erreichen 1,75 bis 2,2 mm, Männchen 1,7 bis 2,1 mm (Roberts 1993).
Wiehleformel: 1-1-1-1 und 0-0-1-1 (Roberts 1993).
Weibchen
Wiehleformel: 1-1-1-1 (Stäubli A 2013)
Prosoma braun mit schwach ausgeprägten geschwärzten strahlenförmigen Strichen. Mundteile ebenfalls braun. Sternum braun und unbedeutend länger als breit hinten spitz zwischen den Coxen endend. Augen: Vordere Augenreihe gerade oder schwach rekurv. . Mittelaugen kleiner als die Seitenaugen. Hintere Augenreihe stark prokurv. Mittelaugen unbedeutend größer als die Seitenaugen. Alle hinteren Augen kleiner als die vorderen Seitenaugen, aber größer als die vorderen Mittelaugen. Chelizeren mit 6 großen Zähnen Falzrand und 5 kleine dichstehende am hinteren. Beine gelbbraun. Tibia Ⅰ mit einem dorsalen Stachel. Tibia Ⅳ mit einem Stachel. Metatarsus Ⅰ mit Trichobothrium in der apikalen Hälfte des Gliedes, Metatarsus Ⅳ ohne. Opisthosoma gräulich. Die Epigyne hat eine sehr eigentümliche Form. In der vorderen Hälfte bemerkt man eine recht große Grube, welche von und hinten von kräftigen chitinisierten Leisten begrenzt ist. (Tullgren 1955)
Männchen
Wiehleformel: 0-0-1-1 (Stäubli A 2013)
Farben wie beim Weibchen. Prosoma von der Seite gesehen etwas erhöht. Augen: Vordere Seitenaugen ungefähr 1½ mal so groß wie die vorderen Mittelaugen. Hintere Mittel- und Seitenaugen ungefähr gleich groß. Sternum unbedeutend länger als breit. Beine: Tibia IV mit einem Stachel in der basalen Hälfte. Metatarsus I mit einem Trichobothrium, Metatarsus IV ohne. (Tullgren 1955)
Verbreitung
Europa. (Platnick 2013)
Bilder
- Weibchen
- Männchen
Weblinks
Nachweis- und Verbreitungskarten
- Arachnologische Gesellschaft (2020): Atlas der Spinnentiere Europas.
- Tutelaers P (2026): Benelux spider distribution maps.
Weitere Links
- Fotogalerie der AraGes e. V. zu Monocephalus castaneipes
- Beschreibung von Monocephalus castaneipes in „araneae - Spiders of Europe”
- Bilder von Monocephalus castaneipes auf den Seiten von Pierre Oger auf Piwigo.com
Quellen
- Nentwig W, Blick T, Bosmans R, Gloor D, Hänggi A & Kropf C (2012): Spinnen Europas. Version 01.2012. Online https://www.araneae.nmbe.ch, doi:10.24436/1.
- Platnick NI (2013): The World Spider Catalog, Version 13.5. The American Museum of Natural History.
- Roberts MJ (1993): The Spiders Of Great Britain And Ireland, Volume 2. Linyphiidae and Check List. Harley Books. ISBN 978-0946589463, 204 S.
- Stäubli A (2013): Interaktiver Schlüssel zur Familie Linyphiidae. Universität Bern Version Mai 2013, 1 S.
- Tullgren A (1955): Zur Kenntnis schwedischer Erigoniden. Arkiv för Zoologi 2 (7/20), S. 295–389.
Quellen der Nachweise
- Nentwig W, Blick T, Bosmans R, Gloor D, Hänggi A & Kropf C (2020): Spinnen Europas. Online https://www.araneae.nmbe.ch (automatisch synchronisiert), doi:10.24436/1.