Agyneta pinicola: Unterschied zwischen den Versionen
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'''[[Wiehleformel]] | '''Sternum''' gelbgrau glänzend, eingerahmt mit verstreuten gelben Punkten. '''Beine''': [[Wiehleformel]] 2-2-2-2. '''Chelizeren''' am äußeren Rand mit einem kleinen Zahn und seitlich mit undeutlichen Striduationsrillen.<ref name='gnelitsa'/> | ||
===Weibchen=== | |||
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===Männchen=== | |||
'''Prosoma''' gelbgrau. '''Augen''': Anstand der hinteren Mittelaugen etwas geringer als ihr Durchmesser. '''Beine''': TmI: 0,72, TmII: 0,66, TmIII: 0,49 und TmIV: 0,68. '''Opisthosoma''' einheitlich grau.<ref name='gnelitsa'/> | |||
==Ähnliche Art== | ==Ähnliche Art== | ||
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==Lebensraum== | ==Lebensraum== | ||
In Kieferwäldern mit Eichen, Birken und Ebereschen, auf Sanddünen, am Boden unter Moos und in Laubstreu<ref name='gnelitsa'/> | In Kieferwäldern mit Eichen, Birken und Ebereschen, auf Sanddünen, am Boden unter Moos und in Laubstreu<ref name='gnelitsa'/>. | ||
==Etymologie== | ==Etymologie== | ||
Der Speziesname ''pinicola'' ist eine Kombination aus „pini”, der Mehrzahl von „pinus” (Kiefer) und „cola” (wo es lebt). Das Geschlecht ist feminin. Der Name zeigt also an, wo diese Art lebt. Nämlich in Kieferwäldern.<ref name='gnelitsa'/> | Der Speziesname ''pinicola'' ist eine Kombination aus „pini”, der Mehrzahl von „pinus” (Kiefer) und „cola” (wo es lebt). Das Geschlecht ist feminin. Der Name zeigt also an, wo diese Art lebt. Nämlich in Kieferwäldern.<ref name='gnelitsa'/> | ||
Version vom 22. Dezember 2014, 11:58 Uhr
| Agyneta pinicola Gnelitsa, 2014 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Systematik | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ordnung: Araneae (Webspinnen) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Familie: Linyphiidae (Zwerg-/Baldachinspinnen) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gattung: Agyneta (Boxerweberchen) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Reifezeit (Gnelitsa 2014) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Verbreitung in Europa[Quellen] | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
etabliert, nicht etabliert, nicht betrachtet
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| Weitere Informationen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:047298 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gefährdung nach Roter Liste | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Rote Liste-Daten liegen uns für dieses Taxon nicht vor. |
Merkmale
Körperlänge: Weibchen erreichen 1,82 mm (Prosomalänge 0,71 mm), Männchen 1,48 mm lang (Prosomalänge 0,69 mm) (Gnelitsa 2014).
Sternum gelbgrau glänzend, eingerahmt mit verstreuten gelben Punkten. Beine: Wiehleformel 2-2-2-2. Chelizeren am äußeren Rand mit einem kleinen Zahn und seitlich mit undeutlichen Striduationsrillen. (Gnelitsa 2014)
Weibchen
Prosoma blassgelb. Augen: Hintere Mittelaugen um den Betrag ihres Durchmessers von einander entfernt. Beine: TmI: 0,72, TmII: 0,64, TmIII: 0,48 und TmIV: 0.68. (Gnelitsa 2014)
Männchen
Prosoma gelbgrau. Augen: Anstand der hinteren Mittelaugen etwas geringer als ihr Durchmesser. Beine: TmI: 0,72, TmII: 0,66, TmIII: 0,49 und TmIV: 0,68. Opisthosoma einheitlich grau. (Gnelitsa 2014)
Ähnliche Art
Agyneta suecica. Mit dieser wurden Individuen von Agyneta pinicola ursprünglich verwechselt Evtushenko 1991 & Gnelitsa 1993 zitiert in (Gnelitsa 2014).
Lebensraum
In Kieferwäldern mit Eichen, Birken und Ebereschen, auf Sanddünen, am Boden unter Moos und in Laubstreu (Gnelitsa 2014).
Etymologie
Der Speziesname pinicola ist eine Kombination aus „pini”, der Mehrzahl von „pinus” (Kiefer) und „cola” (wo es lebt). Das Geschlecht ist feminin. Der Name zeigt also an, wo diese Art lebt. Nämlich in Kieferwäldern. (Gnelitsa 2014)
Verbreitung
Locus typicus: 2 km nordwestlich des Ortes Kuzky, Ukraine, N 51,3016° O 33,2939° am 22.05.2003 (Gnelitsa 2014).
Quellen
- Gnelitsa VA (2014): On a new Agyneta species from Ukraine related to A. suecica Holm, 1950 (Araneae: Linyphiidae). Zootaxa 3894(1), S. 169–176, doi:10.11646/zootaxa.3894.1.14.
Quellen der Nachweise
- Nentwig W, Blick T, Bosmans R, Gloor D, Hänggi A & Kropf C (2020): Spinnen Europas. Online https://www.araneae.nmbe.ch (automatisch synchronisiert), doi:10.24436/1.