Heliophanus equester: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Wiki der Arachnologischen Gesellschaft e. V.
Zur Navigation springenZur Suche springen
(Formatierungen)
(Ein paar Infos)
Zeile 15: Zeile 15:
|verbreitung=<europakarte name='{{PAGENAME}}' width='400' />
|verbreitung=<europakarte name='{{PAGENAME}}' width='400' />
}}
}}
{{Lücke}}


==Merkmale==
==Merkmale==
Zeile 31: Zeile 29:
|seiten=S. 1&ndash;106
|seiten=S. 1&ndash;106
|url=http://www.nigde.edu.tr/ckfinder_portal/userfiles/files/406439.pdf
|url=http://www.nigde.edu.tr/ckfinder_portal/userfiles/files/406439.pdf
|doi=
}}</ref>
==Lebensraum==
Auf Vegetation und unter Steinen.<ref>{{Literatur
|titel=Jumping Spiders (Araneae: Salticidae) of Northwest Anatolia (Turkey)
|autor=Uyar Z. & İ. H. Uğurtaş
|autor_zusatz=
|jahr=2012
|seiten=S. 235&ndash;240
|magazintitel=Acta zool. bulg.
|ausgabe=63 (3)
|issn=
|url=http://www.acta-zoologica-bulgarica.eu/downloads/acta-zoologica-bulgarica/2012/64-3-235-240.pdf
|doi=
|doi=
}}</ref>
}}</ref>

Version vom 3. September 2014, 04:20 Uhr

Heliophanus equester L. Koch, 1867
Heliophanus equester female dorsal Schaefer.jpg
Weibchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Salticidae (Springspinnen)
Gattung: Heliophanus (Sonnenspringer)
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:033792
Gefährdung nach Roter Liste
Rote Liste-Daten liegen uns für dieses Taxon nicht vor.
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Heliophanus lacteus

Merkmale

Körperlänge: Weibchen erreichen 4,75 bis 7,05 mm, Männchen 3,6 bis 4,3 mm. (Nentwig et al. 2013)

Prosoma dunkel kupferbraun, im Kopfbereich dunkelgrau. Frontal mit einer Vielzahl von Vertiefungen dicht behaart. Clypheus dunkel behaart. Sternum dunkelbraun. Opistosoma dunkelbrauner Farbe mit grauen Haaren bedeckt. Von anterior zweil gelbe Längsbänder. Beine mit dunkelbraunen Streifen. (Bütüner H. 2011)

Lebensraum

Auf Vegetation und unter Steinen. (Uyar Z. & İ. H. Uğurtaş 2012)

Verbreitung

Platnick gibt als Verbreitungsgebiet Italien bis Aserbaidschan an (Platnick 2013).

Bilder

Weblinks

Quellen

Quellen der Nachweise