Hilaira herniosa: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Wiki der Arachnologischen Gesellschaft e. V.
Zur Navigation springenZur Suche springen
(Bilder: Bilder von Glenn eingebunden)
Zeile 19: Zeile 19:
==Merkmale==
==Merkmale==
'''Körperlänge''': Weibchen und Männchen erreichen 2,5 bis 3,0 mm <ref name='spimi'/>.
'''Körperlänge''': Weibchen und Männchen erreichen 2,5 bis 3,0 mm <ref name='spimi'/>.
'''[[Wiehleformel]]''': 2-2-2-2<ref name="linkey">{{Lit Staeubli Linyphenschluessel Version Mai 2013}}</ref>


'''Prosoma''' und Chelizeren sind braun, selten heller gelblich. Sternum ist braun, schwärzlich übertönt. Beine sind gelbbraun, kräftig. '''Opisthosoma''' ist bräunlich dunkelgrau bis fast schwarz, selten mit helleren Streifen oder Punkten. <ref name='spimi'/>
'''Prosoma''' und Chelizeren sind braun, selten heller gelblich. Sternum ist braun, schwärzlich übertönt. Beine sind gelbbraun, kräftig. '''Opisthosoma''' ist bräunlich dunkelgrau bis fast schwarz, selten mit helleren Streifen oder Punkten. <ref name='spimi'/>

Version vom 31. März 2014, 21:04 Uhr

Hilaira herniosa (Thorell, 1875)
Hilaira herniosa female A6018 PL0632.JPG
Weibchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Linyphiidae (Zwerg-/Baldachinspinnen)
Gattung: Hilaira (Knubbelrücken)
Reifezeit (Nentwig et al. 2012)
Monat:123456789101112
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:010813
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[NO] Norwegen LC

Merkmale

Körperlänge: Weibchen und Männchen erreichen 2,5 bis 3,0 mm (Nentwig et al. 2012).

Wiehleformel: 2-2-2-2 (Stäubli A 2013)

Prosoma und Chelizeren sind braun, selten heller gelblich. Sternum ist braun, schwärzlich übertönt. Beine sind gelbbraun, kräftig. Opisthosoma ist bräunlich dunkelgrau bis fast schwarz, selten mit helleren Streifen oder Punkten. (Nentwig et al. 2012)

Pedipalpus des Männchens mit sehr langer, spitzer Tegulumapophyse. Epigyne des Weibchens nach hinten über Epigastralfurche verlängert. (Nentwig et al. 2012)

Verbreitung

Paläarktisch verbreitet (Platnick 2013).

Bilder

Quellen

Quellen der Nachweise