Trabea cazorla: Unterschied zwischen den Versionen

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===Weibchen===
===Weibchen===
'''Beine''' bräunlich übertönt.<ref name='unibern'/>
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===Männchen===
'''Prosoma''' dunkel rotbraun schwärzlich übertönt mit feinen schwarzen Haaren. Kopfregion etwas erhöht. '''Augen''': Vordere Augenreige stark prokurv. '''Chelizeren''' dunkelbraun übrschwärzt. Vorn drei Zähne deren mittlerer darunter der größte ist. '''Sternum''' mittelbraun. '''Beine''' blassgelb.<ref name='snazell'/>


==Ähnliche Arten==
==Ähnliche Arten==

Version vom 16. November 2013, 10:39 Uhr

Trabea cazorla Snazell, 1983
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Lycosidae (Wolfspinnen)
Gattung: Trabea
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:019251
Gefährdung nach Roter Liste
Rote Liste-Daten liegen uns für dieses Taxon nicht vor.
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Trabaea cazorl
  • Trabaea cazorla

Merkmale

Körperlänge: Weibchen erreichen 4,7 bis 5,2 mm, Männchen 4,2 bis 4,8 mm. (Snazell 1983)

Prosoma dunkelrotbraun, schwarz übertönt und mit feinen schwarzen Haaren bedeckt. Sternum mittelbraun, mit einigen kurzen, borstenartigen Haaren (fehlen bei den Weibchen). Chelizeren dunkelbraun, übertönt mit schwarz. Beine blassgelb. Opisthosoma dunkelrotbraun, mit feinen schwarzen Haaren bedeckt. (Nentwig et al. 2013)

Weibchen

Beine bräunlich übertönt. (Nentwig et al. 2013)

Männchen

Prosoma dunkel rotbraun schwärzlich übertönt mit feinen schwarzen Haaren. Kopfregion etwas erhöht. Augen: Vordere Augenreige stark prokurv. Chelizeren dunkelbraun übrschwärzt. Vorn drei Zähne deren mittlerer darunter der größte ist. Sternum mittelbraun. Beine blassgelb. (Snazell 1983)

Ähnliche Arten

Trabea cazorla ist nahe verwandt mit T. paradoxa (Snazell 1983).

Lebensraum

In Nadelstreu, zwischen Gräsern und unter großen Steinen lichter Kiefernwälder (Snazell 1983).

Verbreitung

Platnick gibt als Verbreitungsgebiet Spanien und Marokko an (Platnick 2013).

Quellen

Quellen der Nachweise