Ero tuberculata: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Körpergröße''': Weibchen werden 3,54 bis 4 mm groß, Männchen 3 mm. <ref name="Roberts 1995"/>
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Die Tiere sind auf Zweigen von Laub- und Nadelbäumen zu finden.
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==Beschreibung==
==Beschreibung==

Version vom 12. September 2008, 06:48 Uhr

Ero tuberculata (De Geer, 1778)
Großer Spinnenfresser
Ero tuberculata m.jpg
Männchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Mimetidae (Spinnenfresser)
Gattung: Ero (Buckelspinnenfresser)
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:005701
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten DD
[CZ] Tschechien EN
[D] Deutschlands=?=*
[D] Berlines??=R
[D] Brandenburg G
[D] Baden-Württembergs D
[D] Bayern 3
[D] Bayern SL 3
[D] Bayern T/S 3
[D] Mecklenburg-Vorp.ss<(↓) 2
[D] Niedersachsen 3
[D] Niedersachsen (T) 3
[D] Nordrhein-Westfalenss===*
[D] Schleswig-Holsteinss===*
[SK] Slowakei VU

Biologie

Körpergröße: Weibchen werden 3,54 bis 4 mm groß, Männchen 3 mm. Fehler! Referenz name='Roberts 1995' kann nicht zugeordnet werden

Die Tiere sind in Wäldern auf Zweigen von Laub- und Nadelbäumen zu finden. Wiehle zitiert Simon, wonach Ero tuberculata Feuchtigkeit vorziehe, aber auch in Fichtenwäldern anzutreffen sei. Fehler! Referenz name='Wiehle' kann nicht zugeordnet werden

Beschreibung

Bei Ero tuberculata ist auf dem Sternum der vordere Mittelfleck meist deutlich, während die übrigen Mittelflecken mitunter nur angedeutet erscheinen und oft gar nicht zu erkennen sind. Auffallend in der Zeichnung des Abdomens ist die helle (grauweiße bis gelblichweiße) Fläche, die sich von der Rückseite der Höcker nach den Spinnwarzen abhebt und seitlich durch rotbraune oder schwärzliche Partien klar begrenzt wird. In diesem hellen Gebiet können 2–3 dunkle Querlinien vorhanden sein. Der vordere dunkle Teil des Abdomens kann einen hellen Fleck besitzen. (Wiehle 1953)

Verbreitung

Paläarktisch verbreitet (Platnick 2013). Deutschland, Niederlande, Belgien, Schweiz, Österreich, Tschechien, Slowakei und Polen (Blick 2004). Ebenso auch Großbritannien

(Roberts 1996)  (Harvey et al. 2002) und Dänemark  (Scharff & Gudik-Sørensen O 2011).

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen