Tegenaria campestris: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Wiki der Arachnologischen Gesellschaft e. V.
Zur Navigation springenZur Suche springen
(Bilder: Perrow entfernt)
Zeile 51: Zeile 51:


==Bilder==
==Bilder==
<gallery caption="Weibchen" perrow=3>
<gallery caption="Weibchen" >
Bild:Campestris Derschmidt.jpg|Weibchen Nahaufnahme
Bild:Campestris Derschmidt 2.jpg
Bild:Campestris Derschmidt 2.jpg
Bild:Campestris Derschmidt.jpg|Nahaufnahme
</gallery>
</gallery>


<gallery caption="Männchen" perrow=3>
<gallery caption="Männchen" >
Bild:Campestris male Eckhart.jpg
Bild:Campestris male Eckhart.jpg
Bild:Campestris male 2.jpg
Bild:Campestris male 2.jpg

Version vom 15. Januar 2013, 09:47 Uhr

Tegenaria campestris (C.L. Koch, 1834)
Steinwinkelspinne
Frontbild campestris.jpg
Weibchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Agelenidae (Trichternetzspinnen)
Gattung: Tegenaria (Kleine Winkelspinnen)
Reifezeit (Nentwig et al. 2012)
Monat:123456789101112
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:021204
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten DD
[CZ] Tschechien ES
[CZ] Oberschlesien ?
[D] Deutschlands=?=*
[D] Bayern 3
[D] Bayern OG 3
[D] Bayern SL 3
[D] Bayern T/S 2
[D] Nordrhein-Westfalenss<(↓)=2
[D] Schleswig-Holsteines?=-D; F1
[PL] Bielitz-Biala VU
[PL] Kattowitz ?
[PL] Opole ?
[PL] Oberschlesien VU
[PL] Tschenstochau ?
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Malthonica campestris

Merkmale

Körperlänge: Weibchen erreichen 6 bis 7 mm, Männchen 5 mm.

Das Prosoma hat eine gelbliche Grundfarbe mit zwei unregelmäßigen Längsbändern, die bis an den hinteren Rand reichen. Von der Fovea geht eine weitere Zeichnung aus mehreren Längsstrichen aus, die auf dem Augenhügel endet.

Das Opisthosoma ist dunkel gescheckt, mit einem grätenartigen Muster aus hellen, dunkel eingerahmten Flecken mit einem dazwischenliegenden hellen Längsstrich.

Die Beine sind hell-dunkel geringelt.

Genitalmerkmale

Campestris male 3 Ausschnitt.jpg Der Pedipalpus des Männchens besitzt eine auffällige, geschwungene Medianapophyse (Pfeil).

Lebensraum

Unter Steinen an wärmebegünstigten Stellen (Nentwig et al. 2012). Die hier gezeigten Exemplare stammen aus einem Auwald in Österreich und wurde u.a. unter Rinde von Totholz gefunden.

Verbreitung

Europa bis Aserbaidschan (World Spider Catalog 2020).

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise