Chalcoscirtus nigritus: Unterschied zwischen den Versionen

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==Reifezeit==
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Reife Männchen und Weibchen wurden im Juni gefunden<ref name="SpiWiki">Autoren des Wiki des Spinnenforums</ref>.
Reife Männchen und Weibchen wurden im Juni gefunden<ref name="SpiWiki">Autoren des Wiki des Spinnenforums</ref>.
[[Kategorie:Kaputte Datensammlungsreferenz]]
 


==Ähnliche Arten==
==Ähnliche Arten==

Version vom 15. Dezember 2012, 07:46 Uhr

Chalcoscirtus nigritus (Thorell, 1875)
Schwarzer Zwergglanzspringer
Nigritus-cf Zietschk 07-06 04.jpg
Männchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Salticidae (Springspinnen)
Gattung: Chalcoscirtus (Zwergglanzspringer)
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:032678
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[D] Deutschlandss<?=2
[D] Bayern 1
[D] Bayern SL 1
[D] Sachsen-Anhalt 2

Merkmale

Körperlänge um 3 mm. [Literaturzitat fehlt]

Prosoma und Opisthosoma tief schwarz, Prosoma ohne Schuppenhaare. Beine braun, Femora dunkelbraun. Bei den Männchen sind die Beine bis auf die Coxae und Trocheanter schwarzbraun (distal wieder etwas heller).

Reifezeit

Reife Männchen und Weibchen wurden im Juni gefunden ( utor).


Ähnliche Arten

C. infimus ist ebenfalls schwarz gefärbt, besitzt jedoch helle, gelbe Beine.

Chalcoscirtus nigritus kann auf den ersten Blick auch mit einem Jungtier von Sibianor aurocinctus verwechselt werden. Diese weisen allerdings eine etwas andere Prosomaform auf: Es verbreitert sich zur Mitte hin, die breiteste Stelle des Prosomas liegt im Bereich der hinteren Seitenaugen, welche weiter voneinander entfernt sind, als die vorderen Seitenaugen. Bei den Chalcoscirtus-Arten stehen die hinteren Seitenaugen genau hinter den vorderen.

Im Gegensatz zu den Heliophanus-Arten fehlt Chalcoscirtus die Zeichnung aus weißen Schuppenhaaren.

Lebensraum

An spärlich bewachsenen Xerothermstandorten (Nentwig et al. 2012), wie z.B Kalkhängen.

Verbreitung

Paläarktisch verbreitet (World Spider Catalog 2020).

In Deutschland sehr selten nachgewiesen. Die Nachweise beschränken sich auf einige wenige Funde im Saale-, Main- und Rheintal. (Arachnologische Gesellschaft 2020)

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise