Salticus mutabilis: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Wiki der Arachnologischen Gesellschaft e. V.
Zur Navigation springenZur Suche springen
(kaputte Datenreferenz und SpiE-Link)
(Kaputte Datensammlungreferenz repariert)
Zeile 16: Zeile 16:


==Merkmale==
==Merkmale==
'''Körperlänge''': Weibchen werden um 4,5 mm groß<ref name="Daten">[[Salticus_mutabilis/Daten|Datensammlung zu ''{{PAGENAME}}'']]</ref>.[[Kategorie:Kaputte Datensammlungsreferenz]]
'''Körperlänge''': Weibchen werden um 4,5 mm groß<ref name="Daten">{{Datendammlung Salticus mutabilis}}</ref>.[[Kategorie:Kaputte Datensammlungsreferenz]]


Die Weibchen sind fast komplett weiß behaart. Nur auf dem Opisthosoma befinden sich zwei paar bräunliche, gebogene Striche und ein Paar bräunlicher Flecken an dessen Ende. Die Beine sind gelblich und ebenfalls weiß behaart.
Die Weibchen sind fast komplett weiß behaart. Nur auf dem Opisthosoma befinden sich zwei paar bräunliche, gebogene Striche und ein Paar bräunlicher Flecken an dessen Ende. Die Beine sind gelblich und ebenfalls weiß behaart.

Version vom 15. Dezember 2012, 07:41 Uhr

Salticus mutabilis Lucas, 1846
Salticus-mutabilis Kroatien-Ciovo 11-05 01.jpg
Weibchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Salticidae (Springspinnen)
Gattung: Salticus (Zebraspringspinnen)
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:036021
Gefährdung nach Roter Liste
Rote Liste-Daten liegen uns für dieses Taxon nicht vor.
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Calliethera mutabilis
  • Callietherus mutabilis
  • Callietherus zebraneus
  • Callitherus terenus
  • Epiblemum mutabile
  • Epiblemum tenerum
  • Marpissa civilis

Merkmale

Körperlänge: Weibchen werden um 4,5 mm groß (Grabolle 2011).

Die Weibchen sind fast komplett weiß behaart. Nur auf dem Opisthosoma befinden sich zwei paar bräunliche, gebogene Striche und ein Paar bräunlicher Flecken an dessen Ende. Die Beine sind gelblich und ebenfalls weiß behaart.

Die Männchen zeigen an unbehaarten Stellen etwas mehr von ihrer dunklen Grundfarbe.

Lebensraum

An Baumstämmen, auf den unteren Ästen von Bäumen sowie an Gebäuden. (Grabolle 2011)

Verbreitung

Verbreitet: Europa, Azoren, Georgien, Argentinien (Platnick 2013). Im südlichen Europa scheinbar weit verbreitet und nicht selten.

Bilder

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise